27.08.2015 / Communiqués / /

Mit über 170 KandidatInnen startet die JCVP Schweiz in den Wahlkampf!

Die junge CVP startet mit über 170 Kandidatinnen und Kandidaten auf 23 eigenen und zwei Generationenlisten in den Wahlkampf 2015. Im Vergleich zu 2011 sind dies neun zusätzliche Listen mit über zusätzlichen 60 Kandidierenden. Die junge CVP steht für eine zukunfts- und lösungsorientierte Mitte-Politik – aus der Mitte der Gesellschaft, in der Mitte des politischen Spektrums, mitten drin! Sie profiliert sich mit sehr vielen aktiven Politikerinnen und Politiker, die auf der Gemeinde-Ebene sehr viel bewegen. Sie steht für ein starkes Fundament der Schweiz ein, für eine starke Wirtschaft, für eine gesunde Gesellschaft mit klaren Werten und einem starken Zusammenhalt, für nachhaltige Verkehrsnetze und Energiestrategien und für das beste Schulbildungssystem der Welt mit einem Staatsunterricht und der Förderung der Mehrsprachigkeit.

Wir sind eine christlich-demokratische Jungpartei

Unsere Werte sind zentraler Bestandteil unserer Politik. Im Zentrum unserer Politik steht der Mensch. Wir wollen eine Gesellschaft, in der Eigenverantwortung und Solidarität zentral sind. Diese Grundsätze garantieren die Freiheit, dass sich jeder nach seinen Bedürfnissen entfalten kann. Im Wissen, dass in der Gesellschaft die soziale Verantwortung des Einzelnen gegenüber seinen Mitmenschen wahrgenommen wird und niemand durch alle Netze fallen kann. Die JCVP will vorwärts schauen und sich die Schweiz nicht immer schlecht machen lassen! Nebst all den Debatten über Ausländer, Abzocker und Kriminelle dürfen jene nicht vergessen gehen, die unser Land vorwärtsbringen: Vereine, Familien, KMUs und alle, die sich engagieren. An ihnen muss sich die Politik ausrichten!

Wir wollen politische Bildung entstauben

Die JCVP setzt sich in vielen Kantonen mit Vorstössen für mehr Staatskundeunterricht ein. Denn Politik ist spannend, Politik bewegt und sie soll auch junge Menschen interessieren und einbeziehen. Deshalb braucht es politische Bildung. Sie soll sich nicht auf langweiliges Büffeln von Staatsformen beschränken, sondern entstaubt und gelebt werden. Mit Projekten wie „Polittalks“ in Form von Podien gehen Jungparteien an die Schulen und sind bereit ihren Beitrag zu leisten. Für die JCVP ist auch klar, dass ein Fach Staatskunde über Politik hinausgehen muss. Die Schule muss endlich auch Alltagsdinge wie Steuererklärungen, Mietverträge oder Versicherungen behandeln und die Berufs- und Studienwahl ernst nehmen. Nur so ist ein selbstständiger und eigenverantwortlicher Start ins Leben möglich.

Wir sehen die viersprachige Schweiz als Chance

Die JCVP fordert, dass die erste Fremdsprache eine Landessprache sein muss. Wieso redet man nicht endlich mal über die Chancen unserer Mehrsprachigkeit statt sie ständig als notwendiges Übel abzutun? Die Deutschschweizer müssen nicht perfekt Französisch sprechen, aber in der Lage sein, passiv einem Französischsprachigen zu folgen. Wir wollen, dass eine Plattform für Klassenaustausche geschaffen wird und jede Schule eine Partnerschule in einem anderen Landesteil hat. Es müssen vermehrt Lektionen in einer anderen Landessprache angeboten werden. Zudem muss die Mobilität innerhalb der Schweiz gestärkt werden. Wer Erasmus macht erhält Geld. Junge Schweizer, die in einem anderen Landesteil studieren nicht.

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