04.05.2016 / Communiqués / / ,

Klein, aber fein: DV der JCVP Schweiz in Lugano

Vergangenen Samstag, trafen sich die Delegierten der Jungen CVP Schweiz zur ersten Delegiertenversammlung des Jahres. In einem kleinen aber feinen Rahmen wurde über die Abstimmungsvorlagen diskutiert und die Parolen gefasst.In einem flammenden Plädoyer erinnerte Nationalrat Marco Romano an die Stärken des Föderalismus, an die Kunst, die Unterschiede der Schweiz positiv und vereinend zu nutzen und diese nicht als Gründe zur Abgrenzung zu verwenden. Weiter präsentierte Romano die Vorlage zur Änderung des Asylgesetzes (Asyl). Die Junge CVP Schweiz bekannte sich einstimmig zur Annahme dieser Reform.

Die weiteren Parolen der Jungen CVP Schweiz sind:

  • JA zur Änderung des Gesetzes über die medizinisch unterstützte Fortpflanzung (FMedG)
  • NEIN zur Volksinitiative Pro Service public
  • NEIN zur Volksinitiative Für ein bedingungsloses Grundeinkommen
  • NEIN zur Volksinitiative Für eine faire Verkehrsfinanzierung (sog. Milchkuh-Initiative)

Erfreulich und optimistisch stimmte die Delegierten die Bilanz über die vergangenen Kantonsratswahlen in mehreren Kantonen. Die Junge CVP Schweiz stellt neu über 165 Mandatsträgern unter 35 Jahren in Kantons- und/oder Gemeinderäten, sowie in Stadtparlamenten der Kantone Freiburg, Schwyz, Thurgau, St. Gallen und Uri. Anlass zu besonderer Freude bot überdies auch die Wahl mit Glanzresultat von Tino Schneider, Präsident der Jungen CVP Schweiz, in das Präsidium der CVP Schweiz.

Am Sonntag tagte der Vorstand der Jungen CVP Schweiz zu einer Klausur. Im Fokus dieser Tagung stand die interne (Re)organisation, Zielsetzung der Partei und die Ausarbeitung eines Leitbildes. Alle Mitglieder waren voll motiviert und brachten sich engagiert ein. Die Junge CVP Schweiz will sich zukünftig politisch stärker einbringen, ihre vielfältigen Kompetenzen besser nutzen und deutlicher aufzeigen, wie viel Potential in ihr steckt.