24.04.2017 / Communiqués / Sozialwerke / ,

Junge CVP Schweiz spricht sich klar für die Altersvorsorge 2020 aus

Die Junge CVP Schweiz lud am Wochenende zum Parteikongress in Zug. Das grosse Thema des zweitägigen Anlasses war das Schweizer Bildungssystem und dessen zukünftige Herausforderungen sowie die Altersvorsorge 2020. Die Eröffnungsrede hielt CVP-Präsident Gerhard Pfister. Zudem waren namhafte Gäste aus Politik und Wirtschaft vertreten.

Präsident der Jungen CVP, Tino Schneider, begrüsste gut 100 anwesende Mitglieder und Gäste zum Parteikongress der JCVP Schweiz in der Stadt Zug.

In seiner Eröffnungsansprache freute sich CVP-Präsident Gerhard Pfister sichtlich, die Anwesenden in seinem Heimatkanton willkommen zu heissen und betonte gleichzeitig die Bedeutung der Jungpartei sowie der Veranstaltung.

JCVP setzt Startschuss zum Positionspapier „Bildung“

Bildung war ein zentrales Thema des zweitägigen Anlasses. Zu diesem Thema diskutierten am Podium Parteipräsident Gerhard Pfister, Nationalrätin Min Li Marti (SP, Zürich), Regierungsrat Stephan Schleiss (SVP) sowie Alexander Beck, ehemaliger Personalchef von Manor und Denner. Die Gespräche boten den Zuhörerinnen und Zuhörern Gelegenheit, wichtige Themen wie die Digitalisierung im Bildungsbereich oder das duale Bildungssystem zu diskutieren und in Gruppenarbeiten Positionen zu erarbeiten.

Delegierten sagen einstimmig Ja zur Altersvorsorge

Der zweite Tag wurde am Sonntagmorgen durch die internationalen Gäste der Jungen CVP eröffnet.
CVP-Ständerat Konrad Graber (LU) stellte die Altersvorsorge 2020 vor und unterstrich deren Wichtigkeit für die jetzige Generation, aber auch für die künftigen: „Die teuerste Lösung ist keine Reform“. Die JCVP sagte einstimmig Ja zur Altersvorsoge 2020.
Zum Abschluss des gemeinsamen Wochenendes lancierte die JCVP die Kampagne zur Energiestrategie 2050. Die JCVP sagte bereits an ihrer letzten Delegiertenversammlung (Uri, 05. Februar 2017) deutlich Ja zum neuen Energiegesetz, über welches das Schweizer Stimmvolk am 21. Mai 2017 befinden wird