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		<title>Junge CVP Schweiz - Medienmitteilungen</title>
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			<title>Junge CVP Schweiz - Medienmitteilungen</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 14:40:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Martin Candinas im Präsidium der CVP Schweiz</title>
			<link>http://www.jcvp.ch/newsfilter/national/artikel/archive/2012/april/article/martin-candinas-im-praesidium-der-cvp-schweiz/?tx_ttnews%5Bday%5D=22&#38;cHash=37931d6230f5c678d45bd9dfaeab72e8</link>
			<description><![CDATA[Die Junge CVP Schweiz kann mit Martin Candinas eines ihrer verdienstvollsten Mitglieder in das Präsidium der CVP Schweiz entsenden. Martin Candinas gründete einst die JCVP Surselva und machte Sie zu einer der aktivsten und erfolgreichsten Regionalsektionen, Vertrat die JCVP jahrelang als jüngster Grossrat im Kanton Graubünden, wo er zuletzt die Kommission für Gesundheit und Soziales präsidierte und gehörte auch für einige Jahre dem Vorstand der JCVP Schweiz an. Dort vertrat er insbesondere die Interessen der Kantone.<br /><br />Simon Oberbeck, Präsident JCVP Schweiz: „Mit der Wahl von Martin Candinas haben die Delegierten der CVP Schweiz in Colombier NE einen richtigen Entscheid getroffen. Martin Candinas setzt sich als jüngster Familienvater im Parlament für die Interessen der Familien und der Jungen ein. Als Bündner Oberländer liegen ihm die Anliegen des Berggebiets besonders am Herzen. Als Mitglied der Verkehrskommission ist Martin Candinas zudem direkt involviert in die Gestaltung der zukünftigen Infrastruktur unseres Landes. Gerade für uns Junge ist letzteres von grösster Bedeutung.“<br /><br />Für weitere Auskünfte:<br />Simon Oberbeck, Präsident JCVP Schweiz<br />Tel: 079 757 46 74&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; Mail: <link simon.oberbeck@jcvp.ch>simon.oberbeck@jcvp.ch</link> &nbsp; <br /><br />Martin Fröhlich, Politischer Sekretär der JCVP Schweiz<br />Tel: 078 738 68 90 &nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; Mail: <link martin.froehlich@jcvp.ch>martin.froehlich@jcvp.ch</link> <br /><br />]]></description>			

			<category>Medienmitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Keine Subventionen für Gaskraftwerke</title>
			<link>http://www.jcvp.ch/newsfilter/national/artikel/archive/2012/april/article/keine-subventionen-fuer-gaskraftwerke/?tx_ttnews%5Bday%5D=18&#38;cHash=fff60e18243be1b33148dd153be0000e</link>
			<description><![CDATA[ Die JCVP Schweiz unterstützt die Energiestrategie des Bundesrates. Der Plan bis 2034 aus der Kernenergie auszusteigen ist ambitioniert aber realistisch. Es überwiegen klar die Chancen für den Wirtschafts- und Forschungsstandort Schweiz. Gleichzeitig bekennen sich Bundesrat und Parlament zu den Kyoto Zielen, die eine deutliche Reduktion des CO2 Ausstosses verlangen.<br /><br />Mit dem Bau von neuen Gaskraftwerken rückt das Ziel, den CO2 Ausstoss bis 2020 um 20% zu senken in weite Ferne. Gelder, die in erneuerbare Energien&nbsp; investiert werden könnten, werden für den Bau von Gaskraftwerken benötigt. Zudem wird wegen der offenbar geringen Wirtschaftlichkeit von Gaskraftwerken bereits über deren Subventionierung diskutiert. Dies kommt für die Junge CVP Schweiz nicht in Frage. Wenn Gaskraftwerke schon unvermeidbar sind, sollen sie wenigstens keine zusätzlichen Kosten verursachen. Die Kosten des erhöhten CO2 Ausstosses sind nämlich ebenfalls zu tragen.<br /><br />Simon Oberbeck, Präsident JCVP Schweiz: „Seit Jahren setzt sich die JCVP mit Gaskraftwerken auseinander. Für uns ist deswege klar: Der CO2 Ausstoss von Gaskraftwerken muss so weit wie möglich im Inland kompensiert werden. Das Parlament hat hier zwar Abstriche gemacht, die Stossrichtung ist jedoch klar. Ebenfalls ist klar, dass trotz eventuell notwendiger neuer Gaskraftwerke eine weitere Abschwächung der Kompensationsvorschriften nicht in Frage kommt. Zudem muss sichergestellt werden, dass die Abwärme von Gaskraftwerken zu 100% genutzt wird.“<br /><br />Für weitere Auskünfte:<br /><br />Simon Oberbeck, Präsident JCVP Schweiz<br /><br />Tel: 079 757 46 74&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mail: simon.oberbeck@jcvp.ch]]></description>			

			<category>Medienmitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>JCVP lanciert Zweitautoinitiative</title>
			<link>http://www.jcvp.ch/newsfilter/national/artikel/archive/2012/april/article/jcvp-lanciert-zweitautoinitiative/?tx_ttnews%5Bday%5D=01&#38;cHash=ad83b702fc7597385571e2bac68df21f</link>
			<description><![CDATA[Die Schweiz ist ein vielfältiges Land. Auf kleinstem Raum finden sich viele Sprachräume. Der Zusammenhalt in einem so pluralistischen Staat ist ein wertvolles, aber fragiles Gut. Die Vielfalt der Schweiz manifestiert sich auch im Reichtum an verschiedenen landschaftlichen und kulturellen Regionen. Zuletzt bei der Zweitwohnungsinitiative hat sich gezeigt, dass es in der Schweiz nicht nur einen Rösti-, sondern zunehmend auch einen Stadt-Land-Graben gibt. 
Die JCVP ist enttäuscht über das Votum des Volkes zur Zweitwohnungsinitiative, respektiert jedoch die Entscheidung der Mehrheit. Trotzdem befürchtet die JCVP, dass der Gegensatz zwischen städtischen und ländlichen Regionen weiter zunimmt.
Dies zeigt sich in der zunehmenden Bevormundung des ländlichen Raumes durch die urbane Gesellschaft. Die städtische Bevölkerung entwickelt die Tendenz, den Randregionen ihre Lebensweise diktieren zu wollen, ohne Rücksicht, gar ohne Kenntnis der Bedürfnisse der ländlichen Bevölkerung. Die Berggebiete sollen zu Naherholungsgebieten, zu einem Freilichtmuseum, einem „Heidi-Land“ werden, ohne Recht auf eigene wirtschaftliche Entwicklung.
Viele Leute in den Städten und Agglomerationen legen immer öfter ein pseudo-ökologisches Denken und Handeln an den Tag. „Zurück zur Natur – aber bitte mit dem eigenen Auto“: Am Wochenende nimmt man dankbar Besitz von den Skipisten, Bike- und Wanderwegen. Man bewundert die Schönheiten der Natur und hat keine Ahnung vom täglichen Leben in diesen Gebieten.
Auch in den Berggebieten will man die einzigartige Umwelt erhalten. Massregelungen und Verbote führen aber nicht zum Erfolg. Die Natur wird nicht mit theoretischen Plänen und Vorschriften, sondern durch den täglichen, gelebten, angewandten Naturschutz der Einwohner erhalten. Dementsprechend sollten die Städter der Landbevölkerung auch die entsprechenden Freiheiten, das ihnen gebührende Vertrauen entgegenbringen und nicht aus der Ferne derart regulativ in den Alltag der Menschen eingreifen.
Mit dem besagten Stadt-Land-Graben kann man folglich auf zwei Weisen umgehen. Entweder wird man aus Frust künftig die Projekte und die Entwicklung der anderen Seite blockieren oder man beginnt den gegenseitigen Austausch wieder vertieft zu pflegen. Die JCVP plädiert für den zweiten Weg.<br /><br />Für weitere Auskünfte:<br /><br />Jean-Pascal Ammann, Mitglied des Vorstands JCVP Schweiz<br />Tel: 079 834 43 57&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mail: <link jpammann@jcvp.ch>jpammann@jcvp.ch</link>&nbsp; <br /><br />Martin Fröhlich, Politischer Sekretär der JCVP Schweiz<br />Tel: 078 738 68 90&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mail: <link martin.froehlich@jcvp.ch>martin.froehlich@jcvp.ch</link> ]]></description>			

			<category>Medienmitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ist Militärdienst für Frauen „unsozialistisch“?</title>
			<link>http://www.jcvp.ch/newsfilter/national/artikel/archive/2012/march/article/ist-militaerdienst-fuer-frauen-unsozialistisch/?tx_ttnews%5Bday%5D=29&#38;cHash=cacc847bc8f91c6b4f513d5a046003df</link>
			<description><![CDATA[JUSO Präsident David Roth liess sich gestern auf Twitter wie folgt vernehmen:<br /><br />„Ist jemand Politikerin, wenn sie auf Kommando wiederholen kann, dass sie<br />in der SP und im Militär ist? Grütter ist vor allem langweilig…“
Simon Oberbeck, Präsident der JCVP Schweiz: „Spannend, wie jemand der seinen Dienst aktiv leistet und sogar noch eine Milizkarriere in Angriff nimmt von den eigenen „Parteifreunden“ diffamiert wird. Das zeigt einmal mehr, was die Armeeabschaffungspartei SP und allen voran ihre Jungpartei für ein gespaltenes Verhältnis zur Sicherheit unseres Landes haben. Sehr störend ist auch, dass die, die ihren Dienst, sei es im Militär oder im Zivildienst leisten, sogar noch in den Dreck gezogen werden.“
<br />Für weitere Auskünfte:<br /><br />Simon Oberbeck, Präsident JCVP Schweiz<br /><br />Tel: 079 757 46 74&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mail: <link simon.oberbeck@jcvp.ch>simon.oberbeck@jcvp.ch</link>&nbsp; <br /><br />Martin Fröhlich, Politischer Sekretär der JCVP Schweiz<br /><br />Tel: 078 738 68 90&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mail: <link martin.froehlich@jcvp.ch>martin.froehlich@jcvp.ch</link> ]]></description>			

			<category>Medienmitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>JCVP BE: Michael Estermann folgt auf Marc Schwab</title>
			<link>http://www.jcvp.ch/newsfilter/national/artikel/archive/2012/february/article/jcvp-be-michael-estermann-folgt-auf-marc-schwab/?tx_ttnews%5Bday%5D=11&#38;cHash=0b27a4d88e0a5889f7278b3107429ddb</link>
			<description><![CDATA[Marc Schwab aus Busswil gibt nach zehnjähriger Führung das Präsidium ab. Erst vor zwei Wochen wurde er zum neuen Präsidenten der Jungen Alpenregion gewählt. Sein Nachfolger bei der Jungen CVP Kanton Bern ist der Erlacher Michael Estermann (Bild).<br /><br />Michael Estermann dankt Marc Schwab herzlich für seine hervorragende Arbeit in den letzten 10 Jahren: &quot;Ich freue mich auf diese neue Herausforderung und habe mir bereits klare Ziele für mein erstes Amtsjahr gesetzt.&quot;<br /><br />Michael Estermann wird neu von einem Co-Vizepräsidium mit Daniel Wyss (bisher, Bern) und Ajnishahe Imeri (neu, Thun) unterstützt.<br />Klare Ziele für 2012<br /><br />Die Junge CVP verfolgt im Jahr 2012 drei Hauptziele:<br /><br />
<ul><li>Die JCVP Kanton Bern ist nach den Wahlen 2012 im Berner Stadtrat vertreten.</li><li>Die JCVP Kanton Bern unterstützt aktiv und erfolgreich die Wiederwahl vom Berner Gemeinderat Reto Nause.</li><li>Die JCVP Kanton Bern unterstützt im Komitee aktiv die Transparenz-Initiative.</li></ul>
<br />&quot;Uns geht es dabei nicht um eine populistische Haltung&quot;, so Michael Estermann. &quot;Es geht uns hauptsächlich darum die Transparenz in der nationalen Politik zu fördern.&quot;<br />Daniel Wyss will aktiv in die Wahlen eingreifen!<br /><br />Die JCVP Kanton Bern strebt bei den kommunalen Wahlen in der Stadt Bern im November einen Stadtratssitz an. &quot;Wir wollen aktiv zu einer Verjüngung im Stadtparlament beitragen&quot; so Daniel Wyss, Präsident der JCVP Stadt Bern.<br /><br />&quot;Das Altersheim im Stadtrat hat zuwenig Verständnis für die Jugend im Kanton. Dies zeigt sich deutlich in der negativen Entwicklung des Nachtlebens.&quot; so Michael Estermann. Aus diesem Grund wird sich die Junge CVP mit aller Kraft dafür einsetzen, dass die Jugend mit einer politischen Stimme vertreten wird.
<br />Für Rückfragen:<br /><br />Michael Estermann, Präsident<br />Mobile: 079 511 8156<br /><br />Daniel Wyss, Vizepräsident<br />Mobile: 076 395 9991<br /><br />Marc Schwab, Sekretär JCVP Kanton Bern<br />Mobile: 079 732 9788<br /><br />]]></description>			

			<category>Medienmitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nicht die Gesundheitskosten explodieren, sondern die Prämien – darunter leidet vor allem der Mittelstand.</title>
			<link>http://www.jcvp.ch/newsfilter/national/artikel/archive/2012/february/article/nicht-die-gesundheitskosten-explodieren-sondern-die-praemien-darunter-leidet-vor-allem-der-mittels/?tx_ttnews%5Bday%5D=07&#38;cHash=3496e430f2403ccc204455db1bdd682e</link>
			<description><![CDATA[Mit der Verschiebung der Patientenströme vom stationären in den ambulanten Bereich findet auch eine Kostenverlagerung vom Steuerzahler zum Prämienzahler statt. Der Staat finanziert derzeit stationäre Leistungen mit, aber ambulant erbrachte Leistungen gehen ausschliesslich zu Lasten der Prämienzahler. Die massive Mehrbelastung durch steigende Krankenkassenprämien bekommen dabei vor allem junge, mittelständische Familien zu spüren. Es sei deshalb richtig und wichtig, dass der Staat in Zukunft auch den ambulanten Bereich mitfinanziert, so Conti. Die Umstellung habe haushaltsneutral zu erfolgen. Man müsse zur Kenntnis nehmen, dass die Bevölkerung nicht bereit sei, Einschränkungen bei den Gesundheitsleistungen hinzunehmen.
An der Delegiertenversammlung der Jungen CVP in Mendrisio, an der unter anderem Gesundheitsdirektor Paolo Beltraminelli, Ständerat Filippo Lombardi sowie die Nationalräte Marco Romano und Martin Candinas teilgenommen haben, wurde auch die Prämienbefreiung für Kinder mittelständischer Familien als mögliche Massnahme gegen die Prämienproblematik diskutiert. Für die Junge CVP ist klar, dass die Prämienbelastung für den Mittelstand und die Familien ein Ausmass angenommen hat, das nicht mehr länger tragbar ist.<br /><br />Für weitere Auskünfte:<br /><br />Simon Oberbeck, Präsident JCVP Schweiz<br /><br />Tel: 079 757 46 74&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mail: <link simon.oberbeck@jcvp.ch>simon.oberbeck@jcvp.ch</link>&nbsp; <br /><br />Martin Fröhlich, Politischer Sekretär der JCVP Schweiz
Tel: 078 738 68 90&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mail: <link martin.froehlich@jcvp.ch>martin.froehlich@jcvp.ch</link>&nbsp; <br /><br />]]></description>			

			<category>Medienmitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>JCVP sagt Nein zu 6 Wochen Ferien für alle</title>
			<link>http://www.jcvp.ch/newsfilter/national/artikel/archive/2012/february/article/jcvp-sagt-nein-zu-6-wochen-ferien-fuer-alle/?tx_ttnews%5Bday%5D=06&#38;cHash=068f9f1c25909061c4ac22885cb4f5ba</link>
			<description><![CDATA[Die Junge CVP Schweiz lehnt die Volksinitiative „6 Wochen Ferien für alle“ deutlich ab. Die Initiative schadet dem Wirtschaftsstandort Schweiz und dabei insbesondere den KMU und Industrieunternehmen, denn die Initiative würde zu deutlich höheren Fixkosten führen und gleichzeitig die Produktivität verringern. Ebenfalls würde die Initiative branchenspezifische Lösungen einschränken.
Die Jungen CVP Schweiz widmete sich im Rahmen der Delegiertenversammlung auch intensiv der Gesundheitspolitik. Gäste waren die Regierungsräte Carlo Conti (CVP BS) und Paolo Beltraminelli (CVP TI), sowie Nationalrat Martin Candinas (JCVP GR). Carlo Conti stellte klar, dass an einer zusätzlichen Finanzierung über Steuern kaum ein Weg vorbeiführen dürfte. Dabei sei wichtig zu beachten, dass im Gesundheitswesen nicht von einer Kosten, sondern von einer Prämienexplosion die Rede sein müsse. Beltraminelli und Candinas äusserten sich unter anderem positiv zur Einführung von Schwarzen Listen von in Verzug geratenen Prämienbezahlern. Eine Prämienbefreiung von Kindern und Jungendlichen war unumstritten.
Ein weiterer Schwerpunkt bildete die Sprachenpolitik. Ständerat Filippo Lombardi (CVP TI) und Nationalrat Marco Romano (JCVP TI) äusserten sich besorgt über die sich immer mehr abzeichnende Zurückdrängung des Italienischen. Für den Zusammenhalt der Schweiz sei es elementar, dass auch der Förderung des italienischen genügend Rechnung getragen werde. Eine Verbannung des italienischen aus den Schulen lehnten sie dezidiert ab. Lombardi betonte zudem, wie wichtig die Förderung des Italienischen gerade in der Bundesverwaltung sei. Hier bestehe in einigen Departementen aber noch grosser Nachholbedarf.<br /><br />Simon Oberbeck glanzvoll bestätigt!<br /><br />Ein weiterer Höhepunkt waren die Gesamterneuerungswahlen des Vorstands. Simon Oberbeck (BL) wurde als Präsident glanzvoll wiedergewählt. Weiter wurden in den Vorstand gewählt: Jean-Pascal Ammann (LU, bisher), Claudio Marques (GE, bisher), Fernando Carlen (OVS, bisher), Michael Estermann (BE, bisher), Antoine Jaquenoud (VD, bisher), Sascha Winterberg (AG, neu), Giordano Bizzozero (TI, neu), Alexandra Müller (FR, neu) und Karin Streule (TG, neu).<br /><br />Für weitere Auskünfte:<br />Simon Oberbeck, Präsident JCVP Schweiz<br />Tel: 079 757 46 74&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mail: <link simon.oberbeck@jcvp.ch>simon.oberbeck@jcvp.ch</link>&nbsp; <br /><br />Martin Fröhlich, Politischer Sekretär der JCVP Schweiz<br />Tel: 078 738 68 90&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mail: <link martin.froehlich@jcvp.ch>martin.froehlich@jcvp.ch</link> <br /><br />&nbsp;]]></description>			

			<category>Medienmitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ja zur Buchpreisbindung</title>
			<link>http://www.jcvp.ch/newsfilter/national/artikel/archive/2012/january/article/ja-zur-buchpreisbindung/?tx_ttnews%5Bday%5D=18&#38;cHash=bbefcaa90da5fdf98bb4891e23773152</link>
			<description><![CDATA[In den Augen der JCVP ist vor allem eine deutliche Ablehnung der Zweitwohnungsinitiative („Schluss mit uferlosem Bau von Zweitwohnungen“) von zentraler Bedeutung. Für die Randregionen und das Berggebiet hätte eine Annahme der Initiative katastrophale Folgen. Die touristischen Entwicklungsmöglichkeiten würden gehemmt, Investitionen verhindert und damit letztendlich die Abwanderung noch verstärkt. Kommt hinzu, dass die Initiative auch ein massiver Eingriff in die föderale Ordnung der Schweiz darstellen wurde. Auch dies lehnt die JCVP natürlich mit aller Vehemenz ab.
Deutlich angenommen wurde die Volksinitiative «für ein steuerlich begünstigtes Bausparen zum Erwerb von selbst genutztem Wohneigentum und zur Finanzierung von baulichen Energiespar- und Umweltschutzmassnahmen (Bauspar-Initiative)». Die JCVP erhofft sich durch eine Annahme der Initiative mehr Investitionen und damit mehr Wirtschaftswachstum.
Die Volksinitiative „Für Geldspiele im Dienste des Gemeinwohls“ wird ebenfalls zur Annahme empfohlen. Über die Parole zur Volksinitiative „6 Wochen Ferien für alle“ wird die kommende Delegiertenversammlung in Mendrisio entscheiden.
Simon Oberbeck, Präsident JCVP Schweiz: „ Wenn einem die Randregionen wie der JCVP am Herzen liegen, dann muss die Zweitwohnungsinitiative abgelehnt werden. Es kann nicht sein, dass in boomenden Tourismusregionen Investitionen verhindert werden. Zudem ist der indirekte Gegenvorschlag des Parlaments in der Lage bestehende Probleme im Bereich Raumplanung deutlich einzugrenzen.“
Für weitere Auskünfte:<br /><br />Simon Oberbeck, Präsident JCVP Schweiz<br />Tel: 079 757 46 74 &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mail: <link simon.oberbeck@jcvp.ch>simon.oberbeck@jcvp.ch</link> <br /><br />Martin Fröhlich, Politischer Sekretär der JCVP Schweiz<br />Tel: 078 738 68 90&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mail: <link martin.froehlich@jcvp.ch>martin.froehlich@jcvp.ch</link> ]]></description>			

			<category>Medienmitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>JCVP BS: Junge CVP ist irritiert über den WLAN Test in BVB Fahrzeugen</title>
			<link>http://www.jcvp.ch/newsfilter/national/artikel/archive/2012/january/article/jcvp-bs-junge-cvp-ist-irritiert-ueber-den-wlan-test-in-bvb-fahrzeugen/?tx_ttnews%5Bday%5D=17&#38;cHash=f0ddcaa9ce7c465805046b9716a4c37d</link>
			<description><![CDATA[Vor einiger Zeit hat die JCVP BS bei der Regierung eine Petition eingereicht, die verlangt, dass in der Innenstadt ein flächendeckendes, kostenloses WLAN Netz eingerichtet wird. Ein solches Netz wäre im Aufbau wie auch im Unterhalt äusserst günstig und würde die Standortattraktivität der Stadt erhöhen. Viele vor allem junge Leute sind auf den mobilen Internetzugriff angewiesen, weshalb die Einrichtung eines öffentlichen Netzes sinnvoll ist. Bevor jedes Fahrzeug und jedes Warenhaus sein eigenes Netz aufbaut, muss die Regierung dringend einen Wildwuchs verhindern und ein flächendeckendes WLAN Netz einrichten, das den Bedürfnissen der Bevölkerung gerecht wird.
<br />Für Auskünfte: <br />Patrick Huber, Präsident Junge CVP Basel-Stadt<br />079 280 21 71&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link patrick-huber@gmx.ch>patrick-huber@gmx.ch</link> 
Patrick Stirnimann, Sekretär Junge CVP Basel-Stadt<br /> 078 822 22 39&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<link patrickstirnimann@gmx.ch>patrickstirnimann@gmx.ch</link>&nbsp;&nbsp; <br /><br />]]></description>			

			<category>Medienmitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Keine Sonderregelung für Chavalon!</title>
			<link>http://www.jcvp.ch/newsfilter/national/artikel/archive/2011/december/article/keine-sonderregelung-fuer-chavalon/?tx_ttnews%5Bday%5D=20&#38;cHash=d2454b48ea04f5d933138057e326dd50</link>
			<description><![CDATA[Die JCVP Schweiz unterstützt die Energiestrategie des Bundesrates. Der Plan bis 2034 aus der Kernenergie auszusteigen ist ambitioniert aber realistisch. Es überwiegen klar die Chancen für den Wirtschafts- und Forschungsstandort Schweiz. Gleichzeitig bekennen sich Bundesrat und Parlament zu den Kyoto Zielen, die eine deutliche Reduktion des CO2 Ausstosses bedingen.
Mit Abstrichen bei den verlangten Wirkungsgraden für fossil-thermische Kraftwerke, keiner verbindlichen Wärmenutzung und vor allem einer Inlandkompensation von weniger als 70% rückt das Erreichen dieser Ziele jedoch in weite Ferne. Dies Junge CVP Schweiz ruft die Mitglieder des Ständerats deswegen dazu auf, sich für eine nachhaltige Klimapolitik und gegen Sonderregelungen auszusprechen.
Simon Oberbeck, Präsident JCVP Schweiz: „Entscheidet sich der Ständerat für den Vorschlag des Nationalrats bis 2020 die CO2- Kompensation auf&nbsp; bis zu 80% Auslandkompensation erhöhen zu können, wäre dies ein sehr negatives Signal für die Zukunft unseres Klimas.“
<div class="indent">Für weitere Auskünfte:<br /><br />Simon Oberbeck, Präsident JCVP Schweiz
Tel: 079 757 46 74&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Mail: simon.oberbeck@jcvp.ch<br /><br />Jean-Pascal Ammann, Leiter AG Energie und Umwelt JCVP Schweiz
Tel: 079 834 43 57&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mail: jpammann@jcvp.ch<br /><br /></div>]]></description>			

			<category>Medienmitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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