<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>Junge CVP Schweiz - Motionen</title>
		<link>http://www.jcvp.ch/</link>
		<description></description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>Junge CVP Schweiz - Motionen</title>
			<url>http://www.jcvp.ch/fileadmin/templates/rss.gif</url>
			<link>http://www.jcvp.ch/</link>
			<width></width>
			<height></height>
			<description></description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 14:40:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Ja zur Förderung der Mehrsprachigkeit der Schweizer Jugend!</title>
			<link>http://www.jcvp.ch/newsfilter/national/artikel/archive/2009/november/article/ja-zur-foerderung-der-mehrsprachigkeit-der-schweizer-jugend/?tx_ttnews%5Bday%5D=15&#38;cHash=5e53669f6013887b83faad81e02a43fe</link>
			<description><![CDATA[<i>Die Kantonalsektion Basel-Landschaft schlägt dem Parteikongress gemäss Art. 12 Abs. 2<sup>bis</sup> der Statuten der Jungen CVP Schweiz folgende Motion vor:</i>
<b><br />Motion: Ja zur Förderung der Mehrsprachigkeit der Schweizer Jugend!</b>
<br />In unserem Land werden 4 Landessprachen anerkannt und diese sind auch in der Bundesverfassung verankert. Diesen Vorteil, der in keinem anderen Land vorhanden ist, möchten wir stärker zu unseren Gunsten nutzen!
<br />Deshalb fordert die JCVP BL:
<br />Ja zur Förderung der Mehrsprachigkeit der Schweizer Jugend!<br />Die Deutschschweizer können schlecht Französisch sprechen, die Romands können schlecht Deutsch sprechen und auch die Tessiner tun sich schwer mit der deutschen Sprache. Das ist eine Tatsache. Da eine Sprache nur dann vertieft werden kann, wenn sie angewendet wird, wünschen wir uns zusätzlich zum Sprachunterricht in der Schule, einen Schüleraustausch Deutschschweizer-Romandie-Tessin. Dieser soll zwischen einem bis sechs Monate dauern und ist bis zum Schluss der obligatorischen Schulzeit vorzuweisen. Wir fordern dass ein solcher Sprachaustausch in den Lehrplan<br />aufgenommen wird.
<i><br />Verabschiedet am 15.11.2009 in Niederwangen bei Bern.</i>
<br /><link fileadmin/Vereinigungen_DE/JCVP/downloads/MotionBLD.pdf - linkPdf>Motion Basel-Landschaft</link>]]></description>			

			<category>Motionen</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Obligatorische politische Bildung in allen Schulstufen</title>
			<link>http://www.jcvp.ch/newsfilter/national/artikel/archive/2009/november/article/obligatorische-politische-bildung-in-allen-schulstufen/?tx_ttnews%5Bday%5D=15&#38;cHash=59a0682ace3b63e4d7d138ad39290969</link>
			<description><![CDATA[<i>Die JCVP Kanton Luzern schlägt dem Parteikongress gemäss Art. 12 Abs. 2<sup>bis</sup> der Statuten 5 der Jungen CVPSchweiz folgende Motion vor:</i>
<b>Motion: Obligatorische politische Bildung in allen Schulstufen</b>
<br />Die JCVP Schweiz setzt sich dafür ein, dass alle SchulabgängerInnen in der Schweiz, unabhängig welcher Schulstufe, während ihrer obligatorischen Schulbildung mindestens ein Jahr lang während zwei Wochenstunden in politischer Bildung/Staatskunde unterrichtet werden.<br /><br />Begründung:<br />Wir geniessen in der Schweiz das Privileg, viermal jährlich über politische Fragen<br />befinden zu können. Damit dieses Recht sinnvoll ausgeübt werden kann, ist aber eine angemessene politische Bildung nötig.<br />Heute findet die Staatskundebildung sehr uneinheitlich statt, sogar innert desselben Kantons. In gewissen Schulen besteht heute bereits das Fach Staatskunde, in anderen wird die Staatskunde in den Geschichtsunterricht integriert und der Umfang ist dami stark abhängig von der Lehrperson – dies ist unbefriedigend.<br />Es ist zwingend nötig, dass im Stundenplan ein isoliertes Fach Politische<br />Bildung/Staatskunde integriert wird, welches während mind. einem Jahr zwei Stunden pro Woche unterrichtet und geprüft/benotet wird. Inhaltlich sollten die Grundzüge des politischen Systems der Schweiz (Institutionen und Prozesse auf allen Ebenen, Parteienübersicht etc.) sowie das kritische Auseinandersetzen mit den aktuellen Abstimmungsvorlagen im Vordergrund stehen, damit die Lernenden auf ihr Leben als Stimmbürgerinnen und Stimmbürger bestmöglich vorbereitet werden.<br />Durch diese Massnahme räumen wir unseren politischen Mitwirkungsrechten auch den nötigen Stellenwert in der Bildung ein. Dies führt letztendlich zu einer Verbesserung der Qualität politischer Entscheide.<br /><br /><i>Verabschiedet am 15.11.2009 in Niederwangen bei Bern.</i>

<link fileadmin/Vereinigungen_DE/JCVP/downloads/MotionLUD.pdf - linkPdf>Motion Luzern</link><br /><br />]]></description>			

			<category>Motionen</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Intensivierung der politischen Förderung an Gewerbeschulen und nicht akademische Schulen </title>
			<link>http://www.jcvp.ch/newsfilter/national/artikel/archive/2009/november/article/intensivierung-der-politischen-foerderung-an-gewerbeschulen-und-nicht-akademische-schulen/?tx_ttnews%5Bday%5D=15&#38;cHash=7b46546c4218dd4354a4440ba68d4da7</link>
			<description><![CDATA[<i>Die Kantonalsektion Bern der Jungen CVP Schweiz schlägt dem Parteikongress gemäss Art. 12 Abs.2<sup>bis</sup> der Statuten der Jungen CVP Schweiz folgende Motion vor:</i>
<i></i><b>Intensivierung der politischen Förderung an Gewerbeschulen und<br />nicht akademische Schulen </b>
Aufmerksam wurde der letzten Artikel zur Nachwuchsförderung für Uni-Absolventen und Hochschulabsolventen gelesen. Das Augenmerk der Politik der CVP war auf die sogenannte „Elite“ gerichtet. Dies ist zu einseitig.<br />Es ist wichtig hochqualifizierte Personen in unseren Reihen zu haben und dies wird auch nicht bestritten. Jedoch ist das Gros der Bevölkerung, das zu 2/3 in KMU arbeitet, an der politischen Meinungsbildung und Lösungsbildung wenig beteiligt. Die Politik hat in den letzten Jahren an Glaubwürdigkeit verloren, da nicht zuletzt Vorschläge gemacht wurden, die ausserhalb der Empfindbarkeit dieser politischen Entscheidungsträger gelegen sind. Die Politik muss volksnaher werden, und mit mehr Leuten des Mittelstandes besetzt werden.
<br />Deshalb fordert die Junge CVP Kanton Bern:
<br />Mehr Nachwuchsförderung an Gewerbeschulen und nichtakademischen<br />Schulen Diese Motion soll mehr Handlungsfreiraum sowie Unterstützung für Anlässe wie z.B. Jugendforen, Diskussionsanlässe gewähren und allgemein die Zusammenarbeit für Aktivitäten an Gewerbeschulen und nichtakademischen Schulen, unter den Kantonalparteinen fördern.<br />Viele motivierte, interessierte junge Leute sollen nicht von anderen bekannten<br />Parteien abgeworben, sondern von der Jungen CVP zu volk- und realitätsbezogenen Politikerinnen und Politikern ausgebildet werden.<br />Damit die politischen Entscheidungsträger des Mittelstandes, wie auch die der<br />Universitäten und Hochschulen gleichmässig in der Politik vertreten sind.
<i><br />Verabschiedet am 15.11.2009 in Niederwangen b. Bern.</i>
<link fileadmin/Vereinigungen_DE/JCVP/downloads/MotionBED.pdf - linkPdf>Motion Bern</link>]]></description>			

			<category>Motionen</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die JCVP, die Partei des Berggebiets</title>
			<link>http://www.jcvp.ch/newsfilter/national/artikel/archive/2009/november/article/die-jcvp-die-partei-des-berggebiets/?tx_ttnews%5Bday%5D=15&#38;cHash=f02f2893a49b7624cb1a5adfe22a4566</link>
			<description><![CDATA[<i>Die Kantonalsektion Oberwallis der Jungen CVP Schweiz schlägt dem Parteikongress gemäss Art. 12 Abs. 2<sup>bis</sup> der Statuten der Jungen CVP Schweiz folgende Motion vor:</i>
<b>Die JCVP, die Partei des Berggebiets</b>
Eine zunehmende Globalisierung verlangt von der Schweiz Anpassungen. Es<br />ist die Aufgabe der CVP und der JCVP die Schweiz wettbewerbsfähig für die<br />Zukunft zu machen. Im Rahmen dieser Anpassungen darf die besondere<br />Situation der strukturschwachen Regionen des schweizerischen Berggebietes<br />nicht vergessen werden.<br />Die schweizerische Christdemokratie verstand und versteht sich seit jeher als<br />Interessenvertreterin des Berggebietes auf Bundesebene. Das soll auch<br />zukünftig so bleiben.
<br />Deshalb fordert die Junge CVP:
<ul><li>Bei wirtschafts-, sozial-, und umweltpolitischen Entscheiden müssen die nachteiligen Voraussetzungen des Berggebietes beachtet werden.</li></ul>
<ul><li>Da Lösungen für das Flachland nicht unbedingt immer auch für das<br />Berggebiet passen, sind der Föderalismus und die lokale<br />Selbstverwaltung zu stärken. Entscheidungen, welche nur das<br />Berggebiet betreffen, sollten auch im Berggebiet selber getroffen<br />werden können.</li></ul>
<ul><li>Das Berggebiet ist kein Reservat. Kulturland und dezentrale Besiedlung müssen erhalten bleiben.</li></ul>
<ul><li>Wasser- und Windkraft sind als erneuerbare Energien weiterhin zu fördern. Die Erträge hieraus sollen im Berggebiet selber besteuert werden.</li></ul>
<ul><li>Ein angemessener Service Public (Post/Telefon/Internet) muss auch im Berggebiet zur Verfügung gestellt werden.</li></ul>
<ul><li>Die vorhandenen Verkehrsverbindungen sind zu erhalten und im Rahmen des Nötigen zu erweitern.</li></ul>
<i>Verabschiedet am 15.11.2009 in Niederwangen b. Bern.</i>
<link fileadmin/Vereinigungen_DE/JCVP/downloads/MotionOVSD.pdf - linkPdf>Motion Obwerwallis</link>]]></description>			

			<category>Motionen</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ja zur Regierungsreform am Beispiel der Kantone Waadt und Basel-Stadt!</title>
			<link>http://www.jcvp.ch/newsfilter/national/artikel/archive/2009/november/article/ja-zur-regierungsreform-am-beispiel-der-kantone-waadt-und-basel-stadt/?tx_ttnews%5Bday%5D=15&#38;cHash=a9ee917a16b4d9cdd5cce559cf5b00fa</link>
			<description><![CDATA[<i>Die Kantonalsektion Thurgau der Jungen CVP Schweiz schlägt dem Parteikongress gemäss Art. 12 Abs. 2<sup>bis</sup> der Statuten der Jungen CVP Schweiz folgende Motion vor:</i>
<b>Ja zur Regierungsreform am Beispiel der Kantone Waadt<br />und Basel-Stadt!</b>
Die letzten Monate haben es deutlich gezeigt: der Bundesrat muss dringend<br />reformiert werden. Einige seit 1848 existierende Strukturen sind im 21. Jahrhundert schlicht nicht mehr zeitgemäss. Auch in akuten Krisensituationen agiert der Bundesrat vielfach nicht geschlossen, sondern als Ansammlung von Einzelkämpfern (Fall Libyen). Angesichts einer immer grösser werdenden Flut von Geschäften, hat der Bundesrat seine strategische Führungsfähigkeit praktisch vollkommen verloren (Fall Bankgeheimnis/UBS).
<br />Die Schweizer Interessen im Ausland könnten besser vertreten werden, wenn<br />die Bundespräsidentin oder der Bundespräsident über ein konstantes<br />Beziehungsnetz verfügen würde (Fall Bankgeheimnis/UBS). Die Handlungsfähigkeit des Bundesrats und der Bundespräsidentin oder des<br />Bundespräsidenten im Speziellen ist gerade in Krisensituationen massiv<br />eingeschränkt, weil er alle bedeutenden Entscheide im Bundesrat absegnen<br />lassen muss (bzw. müsste) (Fall Libyen) und nach wie vor können im<br />Parlament mehrheitsfähige Projekte wie ein Bildungsdepartement wegen<br />institutionellen Hürden nicht verwirklicht werden.
<br />Ein Blick auf die Kantone gibt Hinweise, wie es anders laufen könnte. Der<br />Kanton Waadt hat in seiner neuen Verfassung 2003 unter anderem ein<br />ständiges Regierungspräsidium (d.h. mit Wahl für die Dauer einer Legislatur<br />mit der Möglichkeit einer Wiederwahl) und eine eingeschränkte<br />Richtlinienkompetenz für den Regierungspräsidenten eingeführt (Art. 115<br />und 117 Abs. 2 Verfassung des Kantons Waadt). Damit kann der<br />Regierungspräsident eine echte Führungsfunktion wahrnehmen. Im Kanton<br />Basel-Stadt wurde ein sehr ähnliches Modell eingeführt. Die Neuerungen<br />bewähren sich in beiden Kantonen und sollten als Grundlage für eine<br />Regierungsreform auf Bundesebene dienen.
<br />Bereits 2006 haben beide Räte die Motion Bürgi (SVP TG) angenommen, die<br />ein Departement für Bildung, Forschung und Innovation fordert. Umgesetzt<br />werden konnte die Motion bis heute nicht, unter anderem wegen der zu<br />geringen Anzahl Departemente. Für die Schaffung eines zusätzlichen<br />Departements ist heute eine Verfassungsänderung notwendig. Kein<br />westliches Land organisiert die Zusammensetzung seiner Regierung auf<br />Verfassungsebene. Um endlich ein Bildungsdepartement einrichten zu<br />können und um in Zukunft ähnlich langwierige Prozesse zu vermeiden, soll<br />die Anzahl Departemente deswegen auf Gesetzesebene (d.h. dem<br />fakultativen Referendum unterstehend) geregelt werden.
<br />Fazit: 
<ol><li>Der Bundesrat muss geführt und nicht nur präsidiert werden!</li><li>Die Amtsdauer der Bundespräsidentin oder des Bundespräsidenten muss flexibilisiert werden!</li><li>Institutionelle Hürden zur Organisation des Bundesrats müssen reduziert werden!</li></ol>
Deshalb fordert die Junge CVP:
<ul><li>eine Stärkung der Bundespräsidentin beziehungsweise des Bundespräsidenten,</li></ul>
<ul><li>die Möglichkeit einer Wiederwahl der Bundespräsidentin oder des Bundespräsidenten und</li></ul>
<ul><li>eine Festsetzung der Anzahl Mitglieder des Bundesrats auf Gesetzesebene.</li></ul>
<i>Verabschiedet am 15.11.2009 in Niederwangen b. Bern.</i>
<link fileadmin/Vereinigungen_DE/JCVP/downloads/MotionTGD.pdf - linkPdf>Motion TG</link>]]></description>			

			<category>Motionen</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Indexierung der AHV-Renten an die Inflation</title>
			<link>http://www.jcvp.ch/newsfilter/national/artikel/archive/2009/november/article/indexierung-der-ahv-renten-an-die-inflation/?tx_ttnews%5Bday%5D=15&#38;cHash=ef3c9afabfa7d60316d6f2b967dd1c51</link>
			<description><![CDATA[<i>Die Kantonalsektion Bern der Jungen CVP Schweiz schlägt dem Parteikongress gemäss Art. 12 Abs. 2<sup>bis </sup>der Statuten der Jungen CVP Schweiz folgende Motion vor:</i>
<b>Indexierung der AHV-Renten an die Inflation</b>
Momentan sind alle AHV-Renten an einen Mischindex gekoppelt. Die Höhe<br />der AHV-Renten (neue und laufende) ist einerseits von der Lohnentwicklung<br />der arbeitenden Bevölkerung und andererseits von der Inflation abhängig.<br />Die Koppelung an der AHV an die Inflation ist einleuchtend. Wären die Renten<br />nicht an die Inflation gekoppelt, würden sie an Kaufkraft verlieren, also<br />langsam gesenkt. Die Koppelung an die Lohnentwicklung lässt sich hingegen<br />nicht&nbsp; einfach begründen. Ist es nötig, dass die Rentner von<br />Loherhöhungen der Erwerbstätigen profitieren? Für die Junge CVP ist dieser<br />Zusammenhang nicht zwingend
<br />Deshalb fordert die Junge CVP:
<br />Ja zur Einführung der Indexierung der AHV-Renten an die Inflation<br />Deshalb sollen laufende AHV-Renten nicht mehr von der Lohnerhöhung der<br />arbeitenden Bevölkerung profitieren.<br />Damit die Renten nicht durch die Hintertür gesenkt werden, sollen die Renten<br />so weit wie Möglich an die Inflation gebunden werden. Der gewohnte<br />Lebensstandart wird so gesichert. Dies würde auch einen grossen Beitrag zur<br />Lösung der Finanzierungslücke beitragen.
<br /><i>Verabschiedet am 15.11.2009 in Niederwangen b. Bern.</i>
<link fileadmin/Vereinigungen_DE/JCVP/downloads/MotionBE-AHVD.pdf - linkPdf>Motion Be</link>]]></description>			

			<category>Motionen</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>
