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		<title>Junge CVP Schweiz - Standpunkte</title>
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			<title>Junge CVP Schweiz - Standpunkte</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 14:40:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>JCVP Zürich: „AUNS-Initiative schadet der Demokratie“</title>
			<link>http://www.jcvp.ch/newsfilter/national/artikel/archive/2012/may/article/jcvp-zuerich-auns-initiative-schadet-der-demokratie/?tx_ttnews%5Bday%5D=10&#38;cHash=8136dec2de6447e1ed3d89bf50489d84</link>
			<description><![CDATA[Auf den ersten Blick klingt die AUNS-Initiative verlockend. Wenn man sich jedoch genauer mit der Initiative befasst, erkennt man schnell, dass es die Initianten wieder einmal mit der Wahrheit nicht so genau nehmen.<br /><br />Der erste Irrtum liegt in der Annahme, dass mit dieser Initiative die Zahlung von Kohäsions-milliarden verhindert werden könnte. Dabei wird vergessen, dass diese nicht in Staatsverträ-gen vereinbart wurden, sondern in Bundesgesetzen festgelegt sind. Einzig die einzelnen Beträge wurden in den bilateralen Verträgen zwischen der Schweiz und den Empfängerstaa-ten vereinbart. <br /><br />Der zweite Irrtum liegt in der Annahme, dass einzig durch diese Initiative ein EU-Beitritt ver-hindert werden kann. Vergessen wird dabei, welche Gesetze heute bereits existieren. Denn auch heute unterliegen derartige Staatsverträge mit der EU bereits dem obligatorischem Re-ferendum, so dass so oder so über den Beitritt abgestimmt werden müsste. Die anderen Staatsverträge unterliegen dem fakultativen Referendum. Somit genügen 50‘000 Unterschrif-ten für eine Volksabstimmung.<br /><br />Der dritte Irrtum liegt in der Annahme, dass man nur mit einem Abstimmungssontag mehr im Jahr zu rechnen hat. Geht es jedoch nach dem Willen der Initianten, müsste jedes Doppel-besteuerungsabkommen, vermutlich sogar jede Revision bestehender Doppelbesteuerungs-abkommen, zwingend an der Urne bestätigt werden. Allein in den letzten drei Jahren traten 10 solche Abkommen in Kraft. Dazu kommen noch mehr als 20 weitere Vorlagen, die sich noch in der Vorbereitungsphase befinden. Man erkennt nur schon an diesem Beispiel, dass diese Initiative zu mehr als einer zusätzlichen Abstimmung führen würde. <br /><br />Die AUNS versucht, die Initiative als Gewinn zu verkaufen. Es stellt sich aber die Frage, ob wirklich über jeden Staatsvertrag abgestimmt werden muss. Schliesslich waren bis jetzt 96% der Verträge unbestritten, so dass kein Referendum ergriffen wurde. Die Unübersichtlichkeit der Abstimmungen und deren Komplexität würden jedoch viele Stimmbürgerinnen und Stimmbürger davon abhalten an die Urne zu gehen. Das Abstimmungsbüchlein würde den Umfang eines Buches mit mehreren hundert Seiten annehmen. Diese Fülle an Informationen ist durch den Einzelnen kaum bewältigbar. Dies wäre als Verlust und nicht als Gewinn für die Demokratie zu werten. <br /><br />Als logische Schlussfolgerung sollte jeder Freund der Demokratie am 17. Juni 2012 ein ent-schiedenes „NEIN“ zur AUNS-Initiative „Staatsverträge vors Volk“ in die Urne legen.<br /><br />Adrian Moser, Präsident JCVP Kanton Zürich<br /><br />Kontakt: <br />Adrian Moser, Präsident JCVP Kanton Zürich <link adrian.moser87@gmail.com>adrian.moser87@gmail.com</link>  <br /><br />]]></description>			

			<category>Standpunkte</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Managed Care: Zum Wohl der Patienten!</title>
			<link>http://www.jcvp.ch/newsfilter/national/artikel/archive/2012/may/article/managed-care-zum-wohl-der-patienten/?tx_ttnews%5Bday%5D=03&#38;cHash=597632cf68063a1961cdc65d33d4d092</link>
			<description><![CDATA[Mehr Ärzte sol­len sich zu so ge­nann­ten in­te­grier­ten Ver­sor­gungs­net­zen&#8203; zu­sam­men schlies­sen und die Ver­si­cher­ten sol­len sich ver­mehrt sol­chen Net­zen an­sch­lies­sen. Die Ärztenetzwerke müssen den Zu­gang zu allen Leis­tun­gen der ob­li­ga­to­ri­schen Kran­ken­ver­si­che­r&#8203;ung gewährleisten. Die Pa­ti­en­ten wer­den von ihrem frei gewählten Arzt im Ver­sor­gungs­netz be­treut und ent­spre­chend wer­den die Be­hand­lun­gen ko­or­di­niert und überwacht. Diese frei­wil­lige Einschränkung der freien Arzt­wahl je nach Si­tua­tion oder Lust und Laune wird heute be­reits durch nied­ri­gere Prämien kom­pen­siert.<br /><br />Neu mit der „Manage Care“ Vorlage soll auch der Selbstbehalt, der nach vollständiger Bezahlung der Franchise in Abzug gebracht wird, reduziert werden. Dieser soll zukünftig&nbsp; jährlich 10% bis maximal CHF 500 betragen. Heute beträgt der maximale Selbstbehalt für alle, unabhängig vom Versicherungsmodell, 10% bis maximal CHF 700.-. Alle Versicherten, die bereits heute ein Hausarztmodell haben, in Graubünden Grisomed, oder eines abschliessen werden, profitieren in Zukunft auch finanziell von dieser Gesetzesrevision, da der maximale Selbstbehalt reduziert wird. Das Versicherungsmodell ohne Einschränkung des Leistungserbringers bleibt erhalten. Der Selbstbehalt wird künftig aber leicht erhöht. Dieser soll jährlich 15% bis maximal CHF 1000.- betragen. Jeder einzelne Patient, der sich aus welchen Gründen auch immer, nicht einem Hausarztmodell und somit einer koordinierten Behandlungsweise anschliessen will, hat für seine vollkommene freie Arztwahl höchstens jährliche Zusatzkosten von CHF 300.-. Dieser Betrag ist angesichts des Angebotes sicher nicht übertrieben.<br /><br />Die „Managed Care“ Vorlage sieht darüber hinaus weitere wichtige Änderungen vor. So soll der Risikoausgleich zwischen den Krankenversicherungen&#8203; verfeinert werden. Konkret soll damit der Anreiz für die Jagd der Krankenversicherungen&#8203; nach „Guten Risiken“, also gesunden und eher jungen Beitragszahlern, deutlich vermindert werden. Beim Risikoausgleich unter den Krankenversicherern werden deswegen neben Alter und Geschlecht seit diesem Jahr auch Spital- oder Pflegeheimaufenthalte&#8203; von mindestens drei Tagen im Vorjahr mitberücksichtigt. Durch die „Managed Care“ Vorlage soll der Bundesrat die Kompetenz erhalten, weitere Kriterien miteinzubeziehen.<br /><br />Tatsache ist, dass bereits heute 40% der Versicherten freiwillig auf die vollkommene freie Arztwahl verzichten und sich einem integrierten Versorgungsmodell angeschlossen haben.&nbsp; Dies zeigt doch, dass „Managed Care“ der richtige Weg ist, das Wohl der Patienten auf der einen und die anfallenden Kosten auf der anderen Seite in ein für alle Beteiligten akzeptables Gleichgewicht zu bringen. Versicherte, die sich für eine koordinierte und auch kostenbewusste Variante entscheiden, werden belohnt. Versicherte, die eine vollkommene freie Arztwahl, sprich eine gewisse „Selbstbedienung“ wünschen, müssen einen leicht höheren Selbstbehalt in Kauf nehmen. Und noch etwas: Die grösste Krankenversicherung der Schweiz hat eine Auswertung über die Anzahl Leistungserbringer pro Versicherten gemacht. 20% der Versicherten konsultierten im Jahre 2010 mehr als 6 und 5.5% der Versicherten, dies sind sage und schreibe 65‘000 Personen, konsultierten mehr als 10 verschiedene Leistungserbringer. Diese sind vorwiegend Ärzte. Diese Zahlen sollten uns zu denken geben, finanzieren wir doch alle solidarisch diese „vollkommen freie“ Arztwahl. Wenn wir einen gekürzten Leistungskatalog in der Grundversicherung verhindern wollen, dann gilt es bestehende Optimierungspotential&#8203;e beim Zugang zu den medizinischen Leistungen zu nutzen. Dafür stehe ich mit Überzeugung ein! Sagen auch Sie JA zu dieser sinnvollen „Managed-Care“ Vorlage und lassen Sie sich nicht von emotionalen Argumenten der Gegner einschüchtern. Nur handeln bewegt!<br /><br />]]></description>			

			<category>Standpunkte</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 19:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Martin Candinas: 6 Wochen Ferien für alle: Weniger Flexibilität, mehr Kosten, weniger Arbeitsplätze</title>
			<link>http://www.jcvp.ch/newsfilter/national/artikel/archive/2012/february/article/martin-candinas-6-wochen-ferien-fuer-alle-weniger-flexibilitaet-mehr-kosten-weniger-arbeitsplaetze/?tx_ttnews%5Bday%5D=12&#38;cHash=46c46a4f0dbba63e8b2a17f00956ec6a</link>
			<description><![CDATA[Leider löst die vorliegende Initiative keines der angesprochenen Probleme. Die Belastung am Arbeitsplatz wird mit mehr Ferien keineswegs zurückgehen, im Gegenteil. Denn die vorhandene Arbeit muss schliesslich erledigt werden. Die Initiative vermindert somit nicht etwa Stress und Belastung, sondern sorgt sogar dafür, dass die Belastung während der Arbeitszeit weiter steigt. Dies umso mehr, als dass vor allem kleinere Unternehmen das Anstellen von zusätzlichem Personal so weit wie möglich vermeiden werden wollen. Denn zusätzliches Personal bei gleicher Auftragslage heisst weniger Produktivität, höhere Lohn- und höhere zusätzliche Fixkosten. Das will kein vernünftig denkender Unternehmer.<br /><br />Es ist denn auch kein Wunder, dass die vorliegende Initiative von den KMU mitunter am heftigsten bekämpft wird. Kommt hinzu, dass die Annahme der Initiative die KMU um die 6 Milliarden Schweizer Franken pro Jahr kosten würde. Dies macht einen Blick auf die aktuelle gesamtwirtschaftliche Lage notwendig. Gelinde gesagt ist die Lage angespannt. Vor allem exportorientierte Branchen haben zu kämpfen und leiden unter den bereits jetzt zu hohen Kosten. Angesichts dieser Situation weitere Geschenke zu verteilen ist unangemessen, denn es kostet unweigerlich Arbeitsplätze.<br /><br />Die Schweiz ist ein Erfolgsmodell. Auch deshalb, weil es vielfach gelungen ist die Arbeitnehmer am Erfolg der Unternehmen teilhaben zu lassen. Ein guter Unternehmer schafft Rahmenbedingungen, damit das Personal die Erwartungen erfüllen kann. In manchen Branchen mag es tatsächlich so sein, dass 6 Wochen Ferien sinnvoller sind , als ein Ausbau von Teilzeitarbeitsmöglichkeiten oder von Telearbeit. In anderen Branchen kann von einer zu grossen Belastung aber bereits heute keine Rede sein. Weshalb also mehr Ferien gewähren? Die heutige Rechtslage lässt branchenspezifische Lösungen zu. Die Initiative verhindert sie über weite Strecken und setzt die Baubranche mit der Landwirtschaft und die Maschinenindustrie mit der Verwaltung gleich.<br />Aus Überzeugung setze ich mich deshalb gegen diese unsinnige Initiative ein. Die Schweiz braucht sichere Arbeitsplätze und subsidiäre Lösungen und keine zusätzlichen Kosten für die Unternehmen.<br /><br />]]></description>			

			<category>Standpunkte</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Martin Candinas: Lasst uns leben im Berggebiet!</title>
			<link>http://www.jcvp.ch/newsfilter/national/artikel/archive/2012/february/article/martin-candinas-lasst-uns-leben-im-berggebiet/?tx_ttnews%5Bday%5D=01&#38;cHash=bc010c40798199ca66a324f15cd42586</link>
			<description><![CDATA[Ich mache ein Beispiel aus meiner Region, die Surselva. 42 von 43 Gemeinden haben einen Zweitwohnungsanteil von über 20%. Die einzige Ausnahme ist die Stadt Ilanz. Wenn diese Initiative angenommen wird, dürfte in unserer Regionen keine einzige neue Zweitwohnung gebaut und keine einzige bestehende Wohnung in eine Zweitwohnung umfunktioniert werden. Die Bauwirtschaft, die 10% aller Arbeitsplätze in der Surselva ausmacht, hätte ein riesiges Problem, denn es würde viel weniger in Um- oder Neubauten investiert werden. Auch der Tourismus würde darunter leiden. Die Initiative würde auch bewirtschaftete Zeitwohnungen verunmöglichen. Dies würde der lokalen Wirtschaft wie beispielsweise dem lokalen Dorfladen oder dem Sportgeschäft schaden. Über die Hälfte aller Arbeitsplätze hängt bei uns direkt oder indirekt vom Tourismus ab. Bei einer Annahme der Initiative würden zahlreiche Arbeitsplätze, gerade im Tourismus, wegfallen.
Haben wir in der Surselva&nbsp; nur noch Geisterdörfer, oder Geisterstädte, wie es die Initianten nennen? Nein, absolut nicht. In den meisten Gemeinden ist nicht der Bau von Zweitwohnungen der Grund für den Zweitwohnungsanteil von über 20%, sondern die Abwanderung. Einige Heimwehbündner behalten das Elternhaus und pflegen so den Kontakt zum Heimatdorf und zur Heimatgemeinde weiter, andere müssen unfreiwillig eine Wohnung oder ein Haus behalten, da ein Verkauf nicht möglich ist. In meiner Heimatgemeinde Sumvitg wurden in den letzten fünf Jahren fünf neue Häuser gebaut, somit ein Haus pro Jahr. Ein einziges Haus dient als Zweitdomizil. Wir haben somit in unserer Gemeinde nicht im geringsten ein Zweitwohnungsproblem.
Wenn Sie sich nicht gerade in St. Moritz, Davos, Klosters, Lenzerheide, Flims oder Laax aufhalten, sehen Sie, dass in sehr vielen Dörfern an den Häusern Tafeln angebracht wurden mit der wenig erfreulichen Inschrift: &quot;Zu verkaufen&quot;.&nbsp; Teilweise hat man sogar das Gefühl, halbe Dörfer seien zu kaufen. Wenn wir nun in solchen Gemeinden, die wegen der Abwanderung einen Zweitwohnungsanteil von über 20% haben, sämtliche Entwicklung und Entfaltung verunmöglichen, haben wir bald in der Tat Geisterdörfer in den Bergregionen. Der Grund liegt dann aber nicht beim hohen Zweitwohnungsanteil, sondern beim hohen Leerwohnungsanteil, der durch die Abwanderung entstehen würde. Wollen wir wirklich mit solchen sinnlosen Einschränkungen Arbeitsplätze im Berggebiet vernichten?
Ich bin genug realistisch, dass ich auch nicht verkenne, dass wir in gewissen touristischen Gemeinden ein Zweitwohnungsproblem haben. Bleiben wir aber am Boden der Realität und lösen wir das Problem differenziert und lokal. So gibt das revidierte Raumplanungsgesetz, welches seit dem 1. Juli 2011 in Kraft ist, den Kantonen und Gemeinden drei Jahre Zeit, in den betroffenen Gebieten Massnahmen zu ergreifen. Ansonsten dürfen keine neuen Zweitwohnungen gebaut werden. Der Kanton Graubünden hat bereits den kantonalen Richtplan angepasst und die Gemeinden definiert, welche einschneidende Massnahmen gegen den Zweitwohnungsbau einführen müssen. So müssen 35 Bündner Tourismusgemeinden bis Mitte 2013 griffige Lösungen erarbeiten, um die Zweitwohnungsentwicklung gezielt und wirksam zu lenken. Die meisten dieser Gemeinden haben ihre Hausaufgaben gemacht und eine Reduktion der Zweitwohnungen auf noch 30% des Durchschnitts der letzten 5-10 Jahre beschlossen. Sie sehen, wir lösen in Graubünden unsere Probleme differenziert und ignorieren dabei nicht die regionalen Bedürfnisse.
Ich wehre mich mit aller Vehemenz gegen unnötige und unsinnige Staatsinterventionen im Berggebiet. Die Bergbevölkerung verlangt auch keine Beschränkung der Industriezonen in den Städten und Agglomerationen oder eine Beschränkung der Büroflächen in grösseren Städten, weil dort keine Wohnungen zu vernünftigen Preisen zu haben sind. Die Bergregionen wissen die Schönheiten der Natur zu schätzen und zu schützen. Sie müssen sich aber mit aller Vehemenz dagegen wehren, dass sie bevormundet oder unter Heimatschutz gestellt werden. Wir wollen lebendige und attraktive Regionen im Berggebiet, damit wir in unseren Regionen existieren können.&nbsp; Nur vom schönen Wetter, von der traumhaften Landschaft, von der guten frischen Luft und von der Liebe, können auch wir nicht leben. Eines kann ich ihnen, geschätzte Leserinnen und Leser, versichern. Was für unsere Bergregionen gut ist und was nicht, wissen wir selber! Darum leben wir gerne in dieser intakten Natur mit den traumhaften Landschaften und sorgen dafür, dass diese gepflegt und erhalten werden. Davon profitieren sogar Rucksacktouristen, die mit vollem Rucksack zu uns kommen und mit leerem Rucksack nach Hause reisen. Unterstützen Sie uns im Abstimmungskampf gegen diese unsinnige, unnötige und berggebietsfeindliche Volksinitiative.<br /><br />]]></description>			

			<category>Standpunkte</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Eveline Widmer-Schlumpf wiederwählen, inhaltliche Konkordanz durchsetzen! </title>
			<link>http://www.jcvp.ch/newsfilter/national/artikel/archive/2011/september/article/eveline-widmer-schlumpf-wiederwaehlen-inhaltliche-konkordanz-durchsetzen/?tx_ttnews%5Bday%5D=16&#38;cHash=938a79ed0c72c10c97b8dc4947c3798e</link>
			<description><![CDATA[Es ist deswegen zu wünschen, dass die Nachfolgerin oder der Nachfolger von Frau Calmy-Rey wieder zu bewährten Tugenden zurückfindet und sich mässigend in die politische Debatte einbringt. Gerade dem Aussenministerium täte dies gut.<br /><br />Forderungen der SVP, Schwäche der FDP<br /><br />Leider stehen die Chancen dafür sehr schlecht. Wenige Stunden nach Calmy-Reys Rücktritt meldete sich bereits SVP Präsident Brunner und konnte es nicht lassen einen zweiten Bundesratssitz für seine Partei einzufordern. Wie immer bei solchen Gelegenheiten durfte der Hinweis auf die angebliche Konkordanz, die es zu respektieren gelte, nicht fehlen. Dass dieselbe Partei gerade eine Initiative zur Volkswahl des Bundesrats Zustande gebraucht hat, die nach allgemeinem Dafürhalten das definitive Aus einer jeden Art von Konkordanz bedeuten würde, ging dabei tunlichst vergessen.<br /><br />Ebenso absurd die offizielle Haltung der FDP. Offenbar will man es sich zur Rettung eigener Sitzansprüche mit dem grossen Bruder SVP nicht verderben. Das zumindest würde erklären, weswegen man sich einfach nicht zur inhaltlich und staatspolitisch gebotenen Wiederwahl von Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf bekennen will. Gleichzeitig kündigt dieselbe Partei grossspurig an auf einen zweiten Bundesratssitz verzichten zu wollen, sollte man nach den Wahlen nur noch viertstärkste Partei sein. So oder so muss die FDP den Worten nach den Wahlen auch Taten folgen lassen.<br /><br />Oppositionsparteien nicht belohnen<br /><br />Das gilt auch für die breite Palette an Mitteparteien. Die letzten vier Jahre haben einmal mehr gezeigt, dass Politik aus der Mitte heraus viel erfolgreicher ist, als polarisierende Scheingefechte zwischen Links und Rechtsaussen. Dank der Politik im Wesentlichen von Bundesrätin Doris Leuthard und von Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf steht die Schweiz im internationalen Vergleich sehr gut da. Wir haben eine sehr niedrige Arbeitslosigkeit, hohe Löhne, ein stabiles Wirtschaftswachstum und eine vergleichsweise geringe Schuldenlast. Nur schon deswegen müssen die beiden hauptverantwortlichen Bundesrätinnen wiedergewählt werden.<br /><br />Im Fall von Bundesrätin Widmer-Schlumpf wäre eine Wiederwahl jedoch nicht nur aus sachpolitischen, sondern auch aus staatspolitischen Gründen dringend geboten. Die Schweiz braucht endlich ein eindeutiges Bekenntnis des Parlaments zur inhaltlichen Konkordanz. Es kann nicht länger sein, dass Oppositionsparteien auch noch mit Bundesratssitzen belohnt werden. Zu was das führt, hat unter anderem Frau Calmy-Rey eindrücklich bewiesen: mehr Streit und weniger Lösungsfindung im Bundesrat, medienwirksame Intrigen, Konzept- und Strategielosigkeit und vor allem eine noch grössere Blockade des Entscheidungsprozesses.<br />Darauf können wir getrost verzichten! <br /><br />]]></description>			

			<category>Standpunkte</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 00:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ja zu starken Familien, Ja zu den Familieninitiativen!</title>
			<link>http://www.jcvp.ch/newsfilter/national/artikel/archive/2011/september/article/ja-zu-starken-familien-ja-zu-den-familieninitiativen/?tx_ttnews%5Bday%5D=16&#38;cHash=ab920cf087793104d367df09a2e3714b</link>
			<description><![CDATA[Die CVP fordert dies im Rahmen der beiden Volksinitiativen zur Abschaffung der Heiratsstrafe und zur steuerlichen Abzugsfähigkeit von Kinder- und Ausbildungszulagen. Die Initiativen stärken die Kaufkraft der Familien und ermöglichen den Familien in Ihre Kinder mehr zu investieren.
Familien sind der Kern unseres Staates. Die CVP ist die Partei der Subsidiarität. Konkret heisst das, dass alles auf möglichst tiefer Ebene geregelt werden muss. Wir vertrauen nicht in erster Linie irgendwelchen Behörden, sondern den Familien, denn sie sind die tiefste Ebene. Wenn die Familien jedoch nicht genug stark sind, auch finanziell, können sie diese Verantwortung nicht genügend wahrnehmen. Dies betrifft vor allem mittelständische Familien. 72% aller Familien haben weniger als 100'000 Franken steuerbares Einkommen. Dies ist der Mittelstand. Diesen entlasten wir mit den beiden Initiativen!
Die CVP als Volkspartei hat sich immer dadurch ausgezeichnet, dass sie keine Interessenpolitik für einzelne Gruppen gemacht hat. Blockieren und niedere Instinkte bedienen ist nicht unsere Politik. Wir suchen nach Lösungen, die die ganze Gesellschaft, alt und jung, Familien und Alleinstehende, Stadtbürger und Bewohner des Berggebiets mittragen können. Wir wollen Lösungen, die allen zu Gute kommen, und wenn dies nicht möglich ist, zumindest solche die am Schluss dem grossen Ganzen dienen. Die Zwillingsinitiative ist hierfür ein gutes Beispiel.
Alt und jung profitieren. Die Wurzel unserer Gesellschaft, die Ehe und Familie wird gestärkt. Mehr Investitionen in unsere Kinder und damit in unsere Zukunft werden möglich. Dafür lohnt es sich zu kämpfen und Unterschriften zu sammeln!<br /><br />]]></description>			

			<category>Standpunkte</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 00:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Umweltpolitik im Zeichen der Frankenstärke</title>
			<link>http://www.jcvp.ch/newsfilter/national/artikel/archive/2011/august/article/umweltpolitik-im-zeichen-der-frankenstaerke/?tx_ttnews%5Bday%5D=26&#38;cHash=5012fe89c2ad9cf7a6183964d999a920</link>
			<description><![CDATA[In der Tat deutet einiges in diese Richtung. Die Tourismusbranche fordert eine befristete Senkung der Mehrwertsteuer und in der Industrie wird der Ruf nach spezifischen Steuersenkungen laut. Am weitesten geht natürlich die SVP. Sie fordert die Abschaffung der Emissionsabgabe. Was heisst das? Zur Abschwächung der Folgen des starken Frankens würden auch die Kapitalmärkte entlastet. Mit der Folge, dass diese noch attraktiver werden, noch mehr ausländisches Geld zufliesst und der Franken sich noch mehr verteuert.
Solche und weitere abstruse Ideen der SVP zugunsten der eigenen Tasche und gegen die der öffentlichen Hand dienen der Sache nicht. Viel mehr sollte die Chance genutzt werden und die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Schweiz als ganzes deutlich erhöht werden. Das heisst nicht Subventionen nach dem Giesskannenprinip, sondern Entlastung an der richtigen Stelle.
Angesichts des Klimawandels und der zunehmenden Energie- und Ressourcenknappheit muss alles daran gesetzt, dass unsere Wirtschaft, inkl. KMU, auch unter dem Blickwinkel der ökologischen Nachhaltigkeit wettbewerbsfähig bleibt. Wenn die Mehrwertsteuer für den Tourismus gesenkt werden kann, warum nicht im Bereich erneuerbare Energien?&nbsp; Warum kann nicht zumindest bei Handelsgütern, die einen Beitrag zur Senkung des CO2 Anteils leisten, ein Verbot von Monopolimporteuren durchgesetzt werden? Warum wird der Kampf gegen die Hochpreisinsel Schweiz nicht mit Fokus auf ökologisch nachhaltig produzierte Güter geführt?<br /><br />Ideen gäbe es also genug. Zeit, das der Bundesrat handelt.]]></description>			

			<category>Standpunkte</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Starke Kandidaten für eine starke Schweiz</title>
			<link>http://www.jcvp.ch/newsfilter/national/artikel/archive/2011/august/article/starke-kandidaten-fuer-eine-starke-schweiz/?tx_ttnews%5Bday%5D=09&#38;cHash=9a4773ef1903af005b11eac68aa8c1cf</link>
			<description><![CDATA[Die Sondernumer von&nbsp;DIE POLITIK ist da. Achtung, wir Jungen kommen!<br /> Mit Martin Candinas, Patricia Mattle, Daniel Piazza und Yvonne Suter stellt die JCVP gleich vier Spitzenkandidaten für die kommenden Nationalratswahlen. Finde <link 6918>&gt;hier</link> mehr über die Spitzenkandidaten heraus.
Weitere JCVP Kandidaten aus Deinem Kanton findest Du <link 2316>&gt;hier</link>.
<br /> Viel Spass beim Lesen!
<link fileadmin/Vereinigungen_DE/JCVP/downloads/UG_JCVP_hoch.pdf - linkPdf>DIE POLITIK JCVP Kandidaten </link>]]></description>			

			<category>Standpunkte</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Anti-Terror-Gesetzgebung: Sinnvoll, wenn vernünftig</title>
			<link>http://www.jcvp.ch/newsfilter/national/artikel/archive/2011/may/article/anti-terror-gesetzgebung-sinnvoll-wenn-vernuenftig/?tx_ttnews%5Bday%5D=20&#38;cHash=66889f3142ff64f2bf84465616104ed7</link>
			<description><![CDATA[ Nein, aber ein sehr wichtiger Teilsieg ist errungen. Der Tod bin Ladens zeigt, dass trotz mancher hämischer Zwischenrufe die vom islamistischen Terrorismus ausgehende Bedrohung eingeschränkt werden konnte. Wohl sind Attentate auch heute noch jederzeit überall, auch in der Schweiz, möglich, doch gibt es glaubwürdige Hinweise, dass die Kampfkraft, vor allem des Netzwerks Al Kaida deutlich gesunken ist.
Für das ermutigendste Zeichen im Kampf gegen den Terrorismus sorgten jedoch nicht die militärischen und zivilen Massnahmen der NATO und weiterer Verbündeter, sondern die Menschen in den Staaten des Nahen Ostens, die sich in den letzten Monaten und Wochen mit tollkühnem Mut ihren unterdrückerischen Regimes entgegengestellt haben. Was momentan im Nahen Osten passiert, zeigt: die übergrosse Mehrheit der Menschen im Nahen Osten will erstens keine gewaltsamen, terroristischen Mittel anwenden, um ihre Anliegen durchzusetzen. Zweitens wollen die Menschen nicht länger, alle Schuld für die herrschende politische und wirtschaftliche Misere dem Westen in die Schuhe schieben, sondern sie wollen das Heft selber in die Hand nehmen. Das ist sehr ermutigend!<br /><br />Braucht die Schweiz angesichts dieser Entwicklung noch spezifische Anti-Terror-Massnahmen? Ja, leider. Noch gibt es im Nahen Osten offene Gewaltbereitschaft gegen den angeblich ungläubigen (christlichen) Westen. Auch wenn die aktuelle Demokratisierungswelle im Nahen Osten von Erfolg gekrönt werden sollte, Verlierer gibt es dennoch. Bis zur friedlichen Demokratisierung ohne Gewaltanwendung ist es noch ein langer Weg.]]></description>			

			<category>Standpunkte</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 May 2011 11:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kernkraft aus Rheintaler Sicht</title>
			<link>http://www.jcvp.ch/newsfilter/national/artikel/archive/2011/april/article/kernkraft-aus-rheintaler-sicht/?tx_ttnews%5Bday%5D=30&#38;cHash=49997fd50ee8f1dc1fa9b44c064026ed</link>
			<description><![CDATA[Als ich ein Kind war, geschah der Unfall im Kernkraftwerk Tschernobyl. Wir durften mehrere Wochen lang keine Milch mehr trinken und nicht mehr im Sandkasten spielen. Was in Tschernobyl passierte, habe ich damals nicht verstanden. Bei der neuerlichen schrecklichen Katastrophe in Japan verstehe ich zunehmend, wie schlimm die Auswirkungen der Kernenergieproduktion sein können. Und ich verstehe, dass Menschen Angst haben. Das sind keine unbegründeten Ängste! Wir wissen, dass die Kernkraft Risiken in sich birgt. Wir wissen, dass das Problem der Abfallentsorgung nicht gelöst ist. Selbst Generationen in Hunderten von Jahren werden sich mit dem atomaren Abfall, den wir heute hinterlassen, noch beschäftigen müssen.<br />Wir wissen aber auch, dass wir die Energie, die von Kernkraftwerken produziert wird, heute dringend brauchen.<br />Wenn meine persönlichen Erinnerungen nur bis zum Unfall von Tschernobyl zurückreichen, so weiss ich von früheren Auseinandersetzungen rund um die Kernenergie doch einiges aus Erzählungen, aus alten Zeitungsartikeln und aus Büchern. Gerade im Rheintal tobte der Kampf um das Kernkraftwerk Rüthi jahrelang und heftig. Mein Grossvater engagierte sich gegen das einst geplante Thermische Kraftwerk Rüthi. Die Generation meiner Eltern kämpfte gegen die Kernkraftwerke Rüthi und Kaiseraugst. Meine Generation hat nun drei Unfälle – zwar von weiter Ferne – jene von Three Mile Island, Tschernobyl und Fukushima miterlebt.<br /><br />Ich bin überzeugt, dass die Kernkraft eine Übergangsenergieproduktion sein muss. Es ist wichtig, in erneuerbare Energien zu investieren. Die Sonnenenergie ist unerschöpflich. Technisch ist es kein Problem, die Sonnenenergie zu nutzen. Hingegen ist die Speicherung der Energie und die Energieübertragung zu verbessern. Ich bin sicher, dass technische Problemlöserinnen und Problemlöser diese Herausforderungen packen werden. Ich bin auch überzeugt, dass unsere Wirtschaft davon profitieren wird.<br />Wenn ich wieder zurückblicke, so stelle ich fest, dass die Stromproduktion noch sehr jung ist. Mein Grossvater hatte, als er ein Kind war, daheim keinen Strom. Man stelle sich vor: seine Mutter bügelte seine Kleider noch mit dem Kohlebügeleisen! Die Hausaufgaben machte er in der Stube noch im Petrollampenschein. Und was tun wir – lediglich zwei Generationen später? Wir konsumieren und leben – was die Energie betrifft – eigentlich im Paradies. Wir haben alles: Licht, Telefon, Laptops, und was immer wir wollen. Selbst im Zug oder in der Alphütte telefonieren wir, schauen Fernsehen oder bearbeiten Mails. Wir kümmern uns kaum noch darum, woher die Energie kommt.<br />Hier muss die junge Generation Verantwortung übernehmen. Es ist unser Auftrag, mit der Energie sorgsamer umzugehen. Wir wollen den Planeten Erde der nächsten Generation in einem ordentlichen Zustand übergeben. Wir wollen aber auch, dass die Gesellschaft und die Wirtschaft über genügend Energie verfügen und keine Engpässe entstehen. Ich bin überzeugt, dass sich die Investition in die Entwicklung neuer Stromproduktionstechnologien lohnt. Die Wirtschaft wird davon profitieren und damit wir alle.<br /><br />Patricia Mattle, Sonnhaldenweg 12, 9450 Altstätten<br />Nationalratskandidatin CVP<br /><br />]]></description>			

			<category>Standpunkte</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 30 Apr 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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