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Eine breite Allianz aus Jungparteien setzt sich für das neue CO2-Gesetz ein
Eine breite Allianz aus Jungparteien setzt sich für das neue CO2-Gesetz ein

Eine breite Allianz aus Jungparteien setzt sich für das neue CO2-Gesetz ein

Das Referendumskomitee aus Öl- und Gaslobby sowie Teilen des Klimastreiks reichen die Unterschriften gegen das revidierte CO2-Gesetz ein. Gemeinsam mit der Jungen BDP, den Jungen Grünliberalen, der Jungen EVP und den Jungen Grünen ist Die Junge Mitte und ihre Präsidentin Sarah Bünter überzeugt; “Das neue CO2-Gesetz ist griffig, wirksam und zukunftsgerichtet. Es ist notwendig, um das Ziel Netto-Null bis 2050 zu erreichen. Wir Jungen wissen, dass wir vorwärts machen müssen und keine Zeit mehr verlieren dürfen. Es geht um unsere Zukunft.”

Mit dem CO2-Gesetz wird ein wichtiger Schritt zur Umsetzung des Pariser Klimaabkommens sowie der Energiestrategie 2050 gemacht. Das neue CO2-Gesetz wurde im Parlament von nahezu allen Parteien der Schweiz unterstützt. Ebenfalls gibt es auch eine breite Unterstützung von Wirtschaftsverbänden. Dies zeigt, dass das CO2-Gesetz eine mehrheitsfähige Lösung ist. Umso stossender ist darum die Unterstützung der Auto- und Erdöllobby sowie auch Teilen des Klimastreiks für das Referendum. Statt sich für die Zukunft der nächsten Generation einzusetzen und in eine nachhaltige Wirtschaft zu investieren, kämpft die Erdöl-Lobby für den Erhalt des Status Quo und Teile des Klimastreiks zeigen mit der Unterstützung des Referendums, dass sie nicht bereit sind, von Maximalforderungen abzukommen und gemeinsam einen Schritt nach vorne zu gehen.

Seit Beginn der Debatte hat sich Die Junge Mitte gemeinsam mit einer breiten Allianz von Jungparteien für das CO2-Gesetz eingesetzt und sich dabei immer wieder in die politischen Debatten eingebracht. Das Gesetz schafft konkrete Anreize für die Wirtschaft und die Bevölkerung, um in erneuerbaren Energien und nachhaltige Mobilität zu investieren. Beispielsweise werden Nachtzüge finanziell unterstützt, die Elektromobilität gefördert, Erdölheizungen sollen ersetzt und Gebäude renoviert werden.

Die Junge Mitte wünscht sich gemeinsam mit allen unterstützenden Jungparteien eine Schweiz, welche eine internationale Vorreiterrolle als innovativer, nachhaltiger Wirtschafts- und Forschungsstandort einnimmt. Eine Schweiz, welche Verantwortung übernimmt und die eigenen CO2-Emissionen endlich reduziert, statt mit dem Finger auf das Ausland zu zeigen. Eine Schweiz, welche sich um den Erhalt unserer einzigartigen und empfindlichen Naturlandschaft in den Alpen sorgt und die Gletscher vor dem Verschwinden bewahrt.

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