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Nein zur Mogelpackung Trinkwasserinitiative
Nein zur Mogelpackung Trinkwasserinitiative

Nein zur Mogelpackung Trinkwasserinitiative

An der heutigen ausserordentlichen online Delegiertenversammlung wählten die Delegierten der Jungen Mitte Schweiz Remo Zuberbühler, Cindy Schnider und Morris Kistler in den Vorstand der Jungen Mitte Schweiz. Zudem genehmigten die Delegierten die Jahresrechnung sowie das Budget und sprachen sich gegen die Trinkwasserinitiative aus, über welche im Juni abgestimmt wird.

Rund 100 Delegierte und Gäste haben an der heutigen online Delegiertenversammlung via Zoom teilgenommen. Im Mittelpunkt der Delegiertenversammlung standen die ausserordentlichen Vorstandswahlen. „Mit der heutigen Delegiertenversammlung schliessen wir den Prozess bezüglich Namenswechsel und Zusammenschluss mit der JBDP Schweiz komplett ab. Jetzt gilt es sich mit vereinten Kräften weiterhin aktiv für eine nachhaltige Altersvorsorge, ein starkes Bildungssystem, die verbesserte Vereinbarkeit von Beruf und Familie und unser Milizsystem einzusetzen und auf unserem gemeinsam Weg viele junge Menschen zu überzeugen, aktiv mit uns gemeinsam die Zukunft der Schweiz zu gestalten“ betonte Sarah Bünter, Präsidentin Die Junge Mitte.

Ausserordentliche Vorstandswahlen

Am 23. Januar haben die Delegierten der Jungen Mitte Schweiz mit einer überwältigenden  Mehrheit klar Ja zum Zusammenschluss mit der Jungen BDP Schweiz gesagt. Folge dessen wurden gemäss den Übergangsbestimmungen heute drei Vorstandsmitglieder aus der ehemaligen Jungen BDP ausserordentlich in den Vorstand der Jungen Mitte gewählt. Die Junge Mitte freut sich über die Wahl von Remo Zuberbühler (Junge Mitte Bern), Cindy Schnider (JBDP Graubünden) und Morris Kistler (Junge Mitte Glarus) sowie über die zukünftige Zusammenarbeit mit ihnen. Die Junge Mitte ist überzeugt, dass sie mit den neu gewählten drei kompetente und sehr engagierte Vorstandsmitglieder dazu gewinnt, um den Aufbruch der Mitte zu stärken. 

Nein zur Trinkwasserinitiative

Im Anschluss an die ausserordentlichen Vorstandswahlen sowie die Genehmigung der Jahresrechnung und des Budgets, fand das Podium zur Trinkwasserinitiative statt. Die Pro Seite wurde durch Franziska Herren, Mitglied des Initiativekomitees und Tobias Vögeli, Co-Präsident der Jungen GLP Schweiz vertreten. Auf der Kontra-Seite positionierten sich Markus Ritter, Nationalrat Die Mitte und Präsident des Schweizerischen Bauernverbandes sowie Gabi Schürch, Bio-Bäuerin. Die Befürworter betonen, dass die Landwirtschaft die angesprochenen Themen der Initiative, wie beispielsweise das Einsetzen der Pestizide sehr ernst nehmen, die Initiative selber aber zu extrem ist und die Land- und Ernährungswirtschaft in Frage stellt. Markus Ritter betont: «Die Initiative ist der falsche Weg, tangiert den Biolandbau ebenfalls massiv und ist daher abzulehnen». Die Argumente von Ritter und Schürch überzeugten die Delegierten der Jungen Mitte Schweiz und so fassten sie mit 49 Nein-Stimmen zu 17 Ja-Stimmen und 4 Enthaltungen die Nein-Parole.