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Pressekonferenz der Jungparteien für das CO2-Gesetz
Pressekonferenz der Jungparteien für das CO2-Gesetz

Pressekonferenz der Jungparteien für das CO2-Gesetz

An der Medienkonferenz der Jungen Mitte, Junge GLP, Juso, Junge Grüne und Junge EVP sprechen sich unter-18 jährige Mitglieder für ein starkes Ja zum CO2-Gesetz aus. Das Gesetz ist ein notwendiger Zwischenschritt um die Pariser Ziele zu erreichen und schafft Anreize für eine nachhaltige Wirtschaft.

Die Jungallianz für das Klima stellt sich klar hinter das CO2 Gesetz, auch im Sinne der Generationengerechtigkeit. So betont Eleonore-Constance Billet, Mitglied der Jungen Grünen: „Für mich bedeutet das CO2-Gesetz, dass meine Rechte nicht einfach ignoriert werden.“ 

Das CO2-Gesetz trifft dringend notwendige Massnahmen um Emissionen im Verkehr, den Gebäudesektor und der Industrie zu mindern. «Mit einem Nein zum CO2 Gesetz verlangsamen wir die Klimapolitik der Schweiz um weitere Jahre. Wir haben nicht mehr Zeit für auch nur ein weiteres Jahr.», warnt Laureline Wasilewski der Jungen Grünliberalen. Das Pariser Abkommen, welches die Schweiz mit ratifiziert hat, setzt sich zum Ziel, die Klimaerwärmung auf 1.5 Grad Celsius zu beschränken. Um dieses Ziel zu erreichen, muss man jetzt beginnen. So meint Leandro Gugger, Mitglieder der Jungen EVP: «Unser Planet und damit auch die Schweiz müssen von fossilen Brennstoffen weg kommen. Aber je länger wir warten, desto teurer wird es, dies zu erreichen.» 

Durch den Klimafonds und die Rückverteilung schafft das CO2 Gesetz Instrumente mit welchen Investitionen zurück in die Wirtschaft und Bevölkerung möglich sind. Investitionen, welche dazu genutzt werden, von der Fossilwirtschaft endgültig wegzukommen. Eric Bieri, Mitglied der Jungen Mitte betont: «Mit einem Ja zum neuen Co2-Gesetz stimmen wir für eine nachhaltige Wirtschaft, die für die nächsten Generationen von grosser Bedeutung ist.» 

Hinter das CO2-Gesetz stellt sich eine breite Allianz aus Wirtschaftsverbänden, NGOs und Parteien. Bekämpft wird das CO2-Gesetz von der Auto- und Öl-Lobby. «Sie alle sehen nun ihre Profite in Gefahr und sind nicht bereit, von denen abzurücken für eine lebenswerte Zukunft ihrer Kinder und Enkelkinder.» sagt Fernando Frauenfelder, Mitglied der Juso, über die Gegner des CO2-Gesetzes.