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Die Chance für eine nachhaltige Zukunft wurde verpasst!
Die Chance für eine nachhaltige Zukunft wurde verpasst!

Die Chance für eine nachhaltige Zukunft wurde verpasst!

Die Junge Mitte bedauert, dass sich die Mehrheit der Stimmberechtigten gegen das wirkungsvolle CO2-Gesetz ausgesprochen hat. Mit der Ablehnung der beiden extremen Agrarinitiativen hat die Mehrheit der Stimmbevölkerung gezeigt, dass sie nicht auf Extermforderungen eingehen möchte und gemeinsam mit der Landwirtschaft Lösungen suchen will. Ebenso erfreut ist die Junge Mitte Schweiz, dass das Schweizer Stimmvolk mit dem Covid19-Gesetz der Wirtschaft die nötige Sicherheit zur Erholung nach der Corona-Krise gegeben hat und mit dem PMT die Polizei darin unterstützt, aktiv gegen Terrorismus vorgehen zu können.

Chance für ein griffiges Gesetz verpasst!

Die Junge Mitte Schweiz ist enttäuscht, dass das griffige und ausgewogene CO2-Gesetz bei der Stimmbevölkerung keine Mehrheit fand. Doch gegen die Millionenschwere Nein-Kampagne der Erdöllobby und der SVP konnten die konstruktiven Kräfte nicht mithalten. Nun muss die Politik erneut einen Anlauf nehmen, um möglichst schnell eine Grundlage für eine griffige Schweizer Klimapolitik zu schaffen. Die Junge Mitte Schweiz nimmt nun auch die Gegnerschaft in die Pflicht, sich aktiv bei der Bewältigung des Klimawandels zu engagieren und tragfähige und umsetzbare Lösungen zu Gunsten der kommenden Generationen zu schaffen!

Keine Extremforderungen für die einheimische Landwirtschaft

Die Schweizer Bevölkerung und die Junge Mitte Schweiz sind der Meinung, dass die Agrarinitiativen zu extrem waren und am Ziel vorbei schossen. Daher nimmt die Junge Mitte sehr erfreut zur Kenntnis, dass diese extremen Forderungen bei Volk und Ständen keine Mehrheit fand. „Wir müssen gemeinsam mit der Landwirtschaft die Probleme lösen und nicht mit extremen Forderungen gegen diese arbeiten“ sagt Sarah Bünter, Präsidentin der Jungen Mitte Schweiz. „Nur im gemeinsamen Dialog und mit der Hilfe von neuen Technologien können wir eine möglichst ökologische und nachhaltige Landwirtschaft anstreben und schlussendlich umsetzen“ fügt Bünter hinzu. Die Junge Mitte Schweiz ist froh, dass die Bevölkerung die weitreichenden Konsequenzen der Initiativen für die Schweizer Landwirtschaft erkannt hat.

Terror hat keinen Platz in der Gesellschaft

Die Junge Mitte Schweiz freut sich über die Annahme des Bundesgesetzes über polizeiliche Massnahmen zur Bekämpfung von Terror (PMT). Damit wird eine Lücke in der Bekämpfung des Terrorismus in der Schweiz geschlossen. „Terrorismus muss frühzeitig und entschieden bekämpft werden, mit dem PMT geben wir unseren Sicherheitsbeauftragten die nötigen Instrumente dafür, ohne den Rechtsstaat auszuhöhlen, wie dies die Gegner immer behaupteten“, sagt  Marc Rüdisüli, Vizepräsident der Jungen Mitte Schweiz.

Die Schweizer Wirtschaft kann aufatmen

Maxime Moix, Vizepräsident der Jungen Mitte Schweiz ist überzeugt: „Das Covid-19-Gesetz beinhaltet viele Massnahmen, die den schwer betroffenen Menschen und Unternehmen helfen, die Pandemie so gut wie möglich zu überstehen. Es wäre verantwortungslos gewesen, die angeschlagenen Unternehmen und Menschen nach dieser schweren zeit im Stich zu lassen!“. Die Junge Mitte Schweiz ist erfreut, dass auch Das Schweizer Stimmvolk dieser Überzeugung war. Sie zeigt sich aufgrund der epidemiologischen Lage zuversichtlich, dass Die Schweiz schon bald wieder in die Normalität zurückkehren kann.