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Zweites Treffen mit Alain Berset
Zweites Treffen mit Alain Berset

Zweites Treffen mit Alain Berset

Nachdem sich die sieben Schweizer Jungparteien bereits Ende April mit Bundesrat Alain Berset ausgetauscht haben, hatten die Jungparteien noch ein zweites Mal die Chance, ihre Anliegen in Bern zu platzieren. Die Junge Mitte Schweiz ist erfreut, dass Bundesrat Alain Berset sein Wort gehalten und die Jungparteien zu einem zweiten Gespräch eingeladen hat. Ausserdem ist die Jungpartei optimistisch, dass die Schweiz nun langsam wieder in die Normalität zurückkehren kann. Ein Blick über die Grenzen zeigt jedoch, wie schnell sich die Situation wieder anpassen kann. Im Hinblick auf zukünftige Herausforderungen auch neben der Coronakrise fordert die Junge Mitte nach der Krise einen physischen Austausch mit allen Jugendorganisationen, welche vom Bund unterstützt werden. Bei diesem Austausch soll ein Blick zurück auf die Krise geworfen und konkrete Lehren und Massnahmen für die Zukunft gezogen und in Angriff genommen werden. Ausserdem stellt sich die drängende Frage, der wirtschaftlichen Aussichten und Auswirkungen insbesondere auf die Ausbildungsplätze für junge Menschen.  

Die beteiligten Parteien zeigten sich erfreut, dass sich Bundesrat Alain Berset noch ein zweites Mal Zeit genommen hat, um ihre Anliegen gemeinsam zu besprechen. Im Gespräch stand die Beurteilung der aktuellen Situation sowie die Einbindung der Jungen in der Krisenpolitik im Zentrum. Die Junge Mitte Schweiz fordert nach wie vor, dass die Stimmen der Jungen auch in zukünftigen Krisensituationen besser in die Entscheidungen, in Form eines Jugendbeirates eingebunden werden. Denn für die Jungpartei ist klar, dass die junge Generation nicht nur bei der Umsetzung der Massnahmen in die Pflicht genommen werden muss, sondern auch bei wichtigen Entscheidungen in zukünftigen Krisensituationen.

Ausserdem wollte die Junge Mitte Schweiz vom Bundesrat wissen, was man für Lehren gezogen hat und welche weiteren Massnahmen der Bundesrat vorsieht, um möglichst schnell wieder in die Normalität zurückzukehren. Des weiteren fragten die Vertreter der Jungen Mitte Schweiz Alain Berset, ob der Bundesrat eine Strategie hat, falls sich die wirtschaftlichen Folgen längerfristig auf den Arbeitsmarkt und insbesondere auf die Ausbildungsplätze auswirken sollten.

Die Junge Mitte Schweiz wird sich weiterhin für die Anliegen der jungen Generation einsetzen. Im Hinblick auf das nächste Treffen werden sich die Jungparteien wieder zusammentun, um konkrete Punkte aufzunehmen und an den Bundesrat zu tragen.