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Ein wichtiger Abstimmungssonntag für die KMU und die Liebe
Ein wichtiger Abstimmungssonntag für die KMU und die Liebe

Ein wichtiger Abstimmungssonntag für die KMU und die Liebe

Die Junge Mitte Schweiz ist hoch erfreut, wie der heutige Abstimmungssonntag ausgegangen ist. Das Volk hat erkannt, dass mit der Steuerinitiative der Juso die Zukunft hunderter KMU und Familienunternehmen bedroht ist. Das deutliche Nein ist auch eine klare Absage gegen den Klassenkampf der Juso, der unsere Gesellschaft spaltet statt eint. Das deutliche Ja zur „Ehe für alle“ zeigt, dass die Schweiz auf keine Ausgrenzung auch in der Liebe setzt. 

DEUTLICHE ABSAGE GEGEN DEN KLASSENKAMPF

Die Junge Mitte Schweiz ist sehr erfreut, dass die Schweizer Bevölkerung die Initiative „Löhne entlasten, Kapital gerecht besteuern“ oder besser bekannt als 99% Initiative der Jungsozialisten, klar abgelehnt hat. Die Initiative hätte viele KMU und vor allem auch Familienbetriebe getroffen. „KMU und Familienunternehmen sind das Rückgrat der Schweizer Wirtschaft. Mit einer Annahme der Initiative hätten wir massgeblich die Weiterentwicklung, Innovation und Nachfolgeregelungen in den Unternehmen gefährdet. Somit hätte die Schweizer Wirtschaft erheblichen Schaden genommen und der Wirtschaftsstandort Schweiz wäre geschwächt worden“, sagt Sarah Bünter, Präsidentin Die Junge Mitte Schweiz. Nicht zuletzt bedeutet dieses Nein auch eine klare Absage gegen den Klassenkampf, den die Juso immer wieder hinaufbeschwört. „Wir brauchen in der Schweiz eine Politik, die verbindet statt spaltet.“, sagt Maxime Moix, Vizepräsident der Jungen Mitte Schweiz.

DEUTLICHES JA ZUR LIEBE

Auch die zweite Vorlage, über die die Schweizer Stimmbevölkerung am heutigen Abstimmungssonntag befunden hat, ist im Sinne der Jungen Mitte Schweiz entschieden worden. Die Junge Mitte ist hocherfreut, dass die Schweiz nun endlich die Ehe für alle öffnet und somit ein wichtiger Schritt in Richtung Gleichstellung gemacht werden konnte. „Sogar die Bundesverfassung sagt, dass niemand aufgrund seiner Lebensweise diskriminiert werden darf. Das soll auch für gleichgeschlechtliche Partnerschaften so sein“, sagt Marc Rüdisüli, Vizepräsident der Jungen Mitte Schweiz. Remo Zuberbühler, Vizepräsident der Jungen Mitte Schweiz fügt hinzu, „Ich freue mich sehr, dass die Mehrheit der Schweizer Bevölkerung eine progressive Haltung hat und die Schweiz nun nicht mehr international hinterher hinkt.“ Für die Junge Mitte Schweiz ist das „Ja“ zur Ehe für alle nicht nur ein Zeichen für einen gesellschaftlichen Aufbruch, sondern auch für Gleichstellung für alle. 

Kontakt

SARAH BÜNTER
Präsidentin Die Junge Mitte Schweiz
sarah.buenter@diejungemitte.ch
+41 79 656 81 18

MAXIME MOIX
Vizepräsident Die Junge Mitte Schweiz
maxime.moix@diejungemitte.ch
+41 78 881 14 96

MARC RÜDISÜLI
Vizepräsident Die Junge Mitte Schweiz
marc.ruedisueli@diejungemitte.ch
+41 76 564 27 26

REMO ZUBERBÜHLER
Vizepräsident Die Junge Mitte Schweiz
remo.zuberbuehler@diejungemitte.ch
+41 79 398 93 91

LUCA BOOG
Generalsekretär Die Junge Mitte Schweiz
luca.boog@diejungemitte.ch
+41 79 743 21 07