Die Junge Mitte Jeunes du Centre

Wir stehen ein für Gerechtigkeit, Menschenwürde, Solidarität, Eigenverantwortung und verfolgen die Ziele der ökosozialen Marktwirtschaft. Unsere neue Website ist im Aufbau. In der Zwischenzeit findest du hier die wichtigsten Informationen von uns. Wir freuen uns auf dich!
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Breite Allianz aus Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur, Politik und Gesellschaft fordert rasche Freigabe des Kohäsionsbeitrags und den Wiederanschluss der Schweiz an die europäischen Kooperationsprogramme

Sehr geehrte Ständerätinnen und Ständeräte, sehr geehrte Nationalrätinnen und Nationalräte Unser Land wird heute bei allen drei grossen europäischen Kooperationsprogrammen in den Bereichen Forschung (Horizon …

Unvergessliches Sommercamp 2021

In keiner Jungpartei würde ich mich wohler fühlen als in der Jungen Mitte.

Ein Rückblick auf unser Sommercamp von unserem Mitglied Pascal Hofstetter

Ich hatte sowas noch nie gemacht! Anmeldung abgeschickt und fertig. Schon war ich im Sommercamp der Jungen Mitte angemeldet. Ehe ich mich versah, war es auch schon soweit. Ich packte meine Sachen und fuhr mit dem öV nach Adelboden. Schon an der Bushaltestelle fand ich Leute, die ebenfalls ins Camp gingen. Schnell kamen wir ins Gespräch und bald waren wir in unserem Chalet angekommen. Dort wurden wir herzlich von Sarah, unserer Präsidentin, begrüsst und konnten unsere Zimmer beziehen. Währenddessen kamen auch schon die anderen an und wir konnten zum ersten Programmpunkt kommen.

Zum Auflockern hatten wir eine Challenge. Wer kann den höchsten Spaghetti Turm mit 20 Spaghetti, einem Marshmallow und einem Meter Klebeband bauen? Natürlich wollte jeder gewinnen. In drei Gruppen hatten wir Zeit uns zu verwirklichen. Wir gaben alles. Auch wenn der Sieger am Ende nicht eindeutig feststand, konnten wir uns kennenlernen.

Nach der Challenge erklärte uns Sarah, wie sie die Junge Mitte als Präsidentin führt und auf was man dabei achten muss. Auch wie man speziell als Jungpartei nach aussen kommuniziert. Dazu haben wir auch gleich unseren neuen Auftritt angeschaut. Dabei waren die Layouts von Abstimmungs- und Wahlplakaten, sowie das generelle Layout für unser Logo. Ich fand es großartig auch hinter die Kulissen zu schauen und zu sehen wie viel Arbeit es ist, damit eine Jungpartei funktioniert.

Nachher hatten wir Freizeit und später Abendessen. Nun konnte ich auch die anderen näher kennenlernen. Mit meinen 19 Jahren war ich nicht mal der Jüngste in der Gruppe. Wir liessen den Abend gemütlich ausklingen und gingen später in die Zimmer.

Der nächste Morgen fing mit dem Morgenessen an. Oliver Schroeder der am Vortag schon angereist war, machte sich schon bereit für sein Medientraining. Als alle gegessen hatten, hatten wir in 3 Gruppen abwechslungsweise ein Medientraining, ein Interview mit Sarah Bünter und eine kleine Wanderung mit einem Fotografen. Ich hatte als erstes das Medientraining. Oliver erklärte uns auf was wir achten sollten wenn wir mit einem Text vor Publikum sprechen. Danach ging es auch gleich an die Praxis und alle trugen ihren vorbereiteten Speech vor. Die vorgetragenen Speeches waren sehr spannend. Die Themen waren von Klimawandel über Verkehrskonzepte bis hin zur Ehe für alle. Jeder hatte seine individuellen Stärken und Schwächen, welche Oliver benutzte um uns hilfreiche Tipps zu geben. Nach etwa 2 Stunden war es auch schon vorbei und wir gingen als Gruppe zu Sarah.

Sie führte mit uns Einzelinterviews welche später auf Social Media publiziert werden sollen. Ich hatte noch nie ein Interview und war gespannt darauf. Es lief recht gut. Sarah hat mir meistens Fragen zu meiner Person und meinem Engagement gestellt. Auch konnten wir einen Persönlichen Gegenstand, welcher uns auszeichnet, mitbringen. Diesen Gegenstand sollten wir auch zum nächsten Posten mitnehmen.

Zuerst gab es aber Mittagessen. Luca, unser Generalsekretär, hat mit ein paar Leuten gekocht. Es war toll! Wieder plauderte man mit den verschiedensten Menschen. Auch zwei französisch-sprechende Mitglieder waren im Camp. Ich durfte Nicolas und Maxime kennenlernen. Mit Nicolas sprach ich über die stärksten Parteien im Wallis und lernte viel Neues über unsere französisch-sprechende Schweiz.

 

 

 

Nach dem gemütlichen Mittagessen sind wir mit unserer Gruppe zu den Engstlingenfällen gefahren. Dort trafen an der Bahnstation unseren Fotografen Nico Kargel. Er führte uns über einen gemütlichen Weg zu den Wasserfällen und machte Aufnahmen welche später mit den Interviews zusammengeschnitten werden. Wir hatten eine grossartige Zeit und fuhren später zurück.

 

 

 

 

 

 

 

Nach ein paar Stunden Freizeit wanderten wir alle zusammen zu einer Grillstelle. Dort angekommen bereiteten wir das Essen zum Bräteln vor. Nico Kargel machte noch die letzten Aufnahmen. Nach dem Essen, dem Gruppenfoto und gemütlichem Beisammensein wanderten wir langsam wieder zurück und da war auch dieser Tag schon vorbei.

Am Samstagmorgen reiste Raphael Wichtl von unserer Schwesterpartei in Österreich an. Er erklärte uns wie die Junge ÖVP zur grössten Jungpartei in Österreich wurde. 100`000 Mitglieder haben sie! Von ihnen können wir noch was lernen und so erfuhren wir, wie sie in Österreich auftreten und auf was wir noch achten könnten.

Ich fand es interessant wie viele junge Leute für eine Mittepartei zu begeistern sind und was für ein enormes Wachstumspotential wir in der Schweiz noch haben. Zum Schluss diskutierten wir, wie wir das auch umsetzen könnten. Vor allem auch was wir im Bezug auf die Kommunikation nach aussen verbessern könnten.

 

Am Nachmittag ging es nochmal zur Sache. Junge Leute, die die Welt verändern möchten..…naja fangen wir doch mal mit der Schweiz an. Altersvorsorge, Klimapolitik, Bildung, Familie und natürlich auch den Service Citoyen. In Kleingruppen haben wir besprochen was wir in diesen Teilbereichen konkret verändern können. Ich sah wie viel potential in den Ideen steckte und konnte mich auch aktiv einbringen. Die Vorschläge wurden eingehend diskutiert und das Positionspapier wenn nötig auch gleich angepasst. In einem zweiten Schritt durften wir die Vorschläge vortragen und zusammen diskutieren. Der Vorstand nahm die Vorstösse auf, damit wir sie in unsere Politik aufnehmen können. Es war beeindruckend, wie man als normales Mitglied seine Ideen in ein Positionspapier der Jungen Mitte bringen konnte.

Nach der Vorstellungsrunde gab es das letzte Abendessen. Am Abend liessen wir es noch einmal richtig krachen. Wir spielten Spiele, diskutierten und tranken das ein oder andere Bier zusammen. Es war einfach ein perfekter Abend.

Trotz des langen Abends waren wir nicht weniger engagiert nach dem Frühstück das Konzept für die Wahlen 2023 vorzubereiten. Sarah und Franziska, die Junge-Mitte-Kantonsrätin aus St.Gallen erklärten uns kurz, wie sie in den letzten Wahlen vorgegangen sind und danach ging es auch gleich los. Eineinhalb Stunden hatten wir Zeit in Gruppen ein Konzept zu erarbeiten. Die Gewinnergruppe bekam einen Gutschein für ein Essen oder einen Ausflug. Also an die Arbeit und so haben wir Schritt für Schritt ein Konzept erarbeitet. Wir hatten auch konkrete Ideen für Anlässe, welche wir veranstalten könnten oder auch auf welche Punkte man den Fokus besonders legen sollte. Die Zeit war schnell vorbei und schon mussten wir unsere Ideen vortragen. Gespannt hörten wir den anderen Gruppen zu. Am Schluss stimmten wir ab und unsere Gruppe gewann! Wir haben uns unglaublich gefreut.

Mit diesem Höhepunkt endete das Camp der Jungen Mitte leider schon. Ich fand die Zeit im Sommercamp unglaublich spannend. Ich habe sehr viel von den Gästen, aber auch von dem Teilnehmer des Camps gelernt. Die Menschen waren Sympathisch und aufgeschlossen. Die Vielfallt dieser Jungpartei ist unglaublich, das Wissen enorm und er Wille etwas zu verändern unumstritten. In keiner Jungpartei würde ich mich wohler fühlen als in der Jungen Mitte.

Danke an alle welche das Sommercamp zu einem so schönen Erlebnis gemacht haben.