Wir stehen ein für Gerechtigkeit, Menschenwürde, Solidarität, Eigenverantwortung und verfolgen die Ziele der ökosozialen Marktwirtschaft. Unsere neue Website ist im Aufbau. In der Zwischenzeit findest du hier die wichtigsten Informationen von uns. Wir freuen uns auf dich!
Die Junge Mitte                                      Jeunes du Centre
Bildung

Bildung

Unser duales Bildungssystem ist ein Erfolgsmodell und trägt massgebend zum Wohlstand der Schweiz und einer tiefen Arbeitslosigkeit bei. Dieses System muss für die Zukunft gestärkt werden. Die Grundschule soll jedes Kind für die Aufgaben und Herausforderungen unserer Zukunft vorbereiten. Dabei gilt es auf allen Ebenen den Lehrplan immer wieder kritisch zu analysieren und auf sich verändernde Bedingungen und die Praxisnähe anzupassen. Gerade die zunehmende Digitalisierung fordert auch flexible Weiterbildungsmöglichkeiten für Jung und Alt. Dank Weiterbildungen kann man mit der sich schnell wandelnden Technologie Schritt halten und sein Wissen vertiefen. Die Schweiz braucht gut ausgebildete und für die Zukunft gestärkte Fachkräfte.

Gemeinsam setzen wir uns dafür ein,

  • dass ein  Pflichtfaches „Staatskunde & politische Bildung“ auf Sekundarstufe II eingeführt wird.
  • dass eine stärkere Allgemeinbildung in der obligatorischen Schulzeit bspw. in einem Fach „Räume, Zeiten, Gesellschaft“ stattfindet. Dabei soll die Vermittlung von wirtschaftlichem und politischem Grundwissen, die Stärkung digitaler Kompetenzen sowie die Sensibilisierung für Themen wie Verschuldung und Sexualmissbrauch im Zentrum stehen.
  • dass unser einzigartiges duales Bildungssystem gesichert und gefördert wird: Damit die Berufslehre gestärkt
    wird und der Fachkräftemangel vorgebeugt werden kann, soll die Berufslehre den gleichen Stellenwert wie die akademische Ausbildung haben.
  • Dass die universitären Angebote so gestaltet werden, dass Studiengänge berufsbegleitend und/oder als Fernstudium angeboten werden.
  • Einen höheren Stellenwert für MINT-Fächer an unseren Schulen und die Erhöhung der Anzahl Lektionen, um die besonders hohe Nachfrage nach technischen Fachkräften abzudecken.
  • Dass alle Schülerinnen und Schüler, die nicht am konfessionellen Religionsunterricht teilnehmen, im Gegenzug einen obligatorischen Ethikunterricht besuchen.
  • Eine zeitgerechte und obligatorische Berufsorientierung für Schülerinnen und Schüler vor ihrem Schulabschluss.
  • Die Einführung des aktiven Stimm- und Wahlrechtes ab dem 16. Lebensjahr auf nationaler Ebene.